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Claude Meier

Bern ist grundsolide, aber etwas behäbig. Innovation und Weiterentwicklung würde dem Kanton Bern guttun. Dazu braucht es aber auch «unbelastete» Köpfe, Offenheit für neue Ideen, keine Scheuklappen und die Fähigkeit, Brücken zu schlagen. Claude Meier ist einer dieser neuen Köpfe.

Claude Meier steht ein für eine attraktiven Kanton Bern für Einheimische wie Gäste –

Für die TourismusWIRTSCHAFT
Für die BerufsBILDUNG
Für die DIVERSITY

Meine drei Schwerpunkte

Für die TourismusWIRTSCHAFT

Hotellerie, Gastronomie, Detailhandel, Bars, Pubs, Events, touristischer öffentlicher Verkehr, Sportveranstaltungen und Kulturszene sind wichtige Akteure für einen lebenswerten Kanton und machen Bern für Touristen attraktiv. Im Kanton Bern wird die Bedeutung der TourismusWIRTSCHAFT verkannt. Viele KMU-Betriebe und Arbeitsplätze hängen davon ab. Ich setze mich für die ganze TourismusWIRTSCHAFT ein. Für eine lebendigen und attraktiven Kanton Bern. Für Einheimische wie Gäste.

  • Ja zur Unterstützung von Betrieben im coronabedingten Überlebenskampf, Anreize setzen für eine lebendige und lebenswerte Stadt (Einsparungen bei «Lichtspiele» und Tierpark rückgängig machen).
  • Ja zu pragmatischen und befristeten Lösungen der Stadt für die Wintersaison 2020/2021 wie dem Verwenden dürfen von «Heizpilzen» für die Gastronomie, Hotellerie, Bars und Pubs vergleichbar wie in anderen Schweizer Städten.
  • Ja zu pragmatischen und befristeten Ansätzen für die kommende Wintersaison in der touristischen Kernzone der Bundesstadt mit einer Flexibilisierung/Ausdehnung der Ladenöffnungszeiten am Samstag und Sonntag.
  • Ja zur pragmatischen Unterstützung für temporäre Bauten für einen «GastroWinter 2020/2021».
  • Ja zu einem «GastroWinter 2020/2021» und «GastroSommer 2021». Der vergangene Sommer hat gezeigt, dass das städtische Ambiente mit dem GastroSommer aufgewertet wurde.
  • Ja zu einer Haltung von «Pragmatisch neues Wagen und Ausprobieren».
  • Ja zu einer Haltung von «Gäste aus Nah und Fern sind in Bern Willkommen».
  • Ja zur städtischen pragmatischen Unterstützung von neuen Veranstaltungskonzepten mit Schutzkonzepten wie bei der Zibelewoche, dem Weihnachtsmarkt…und zahlreichen mehr.
  • Ja zu einem Dialog auf Augenhöhe zwischen der Stadt und den Leistungserbringern der städtischen Tourismuswertschöpfungskette, bestehend aus der Hotellerie, Beherbergungswirtschaft, Gastronomie, Bars-, Clubs und Event-Anbietern, vom Detailhandel über die Kultur bis zum Sport.
  • Ja zur Kultur- und Sportstadt Bern, Unterstützung bei coronabedingten Infrastrukturzusatz – und Sicherheitsschutzkosten zur Durchführung von Kultur- und Sportevents.
  • Ja der Bundesstadt zur Unterstützung einer Implementierung der Härtefall-Klausel gemäss Covid-19-Bundesgesetzgebung zur Unterstützung von touristischen Unternehmen.
  • Ja zur engeren Kooperation und Zusammenarbeit zwischen Bundesstadt und Kanton, um den Tourismuskanton Kanton Bern gemeinsam zu stärken.
  • Ja zum Engagement der Bundesstadt mit weiteren Schweizer Städten für eine neue, schweizweite MICE-Initiative (Meetings, Incentives, Conventions, Events).
  • Ja zur Unterstützung von Lehrbetrieben in dieser herausfordernden Wirtschaftslage.
  • Ja zu einer Bereitstellung an einer adäquaten öffentlichen Mobilitäts-Infrastruktur (vom ÖV, Bahnhof Bern, bis hin zum Flughafen Belp).
  • Ja zu einem Miteinander anstatt Gegeneinander in der Mobilitäts-Politik.
  • Ja zur neuen Festhalle für Bern.
  • Ja zur NEXPO (Landesausstellung der Städte).
  • Ja zu einer Haltung die Unternehmertum fördert und nicht abwürgt, KMU-Betriebe und Gewerbe in der Stadt unterstützt und nicht ausbremst sowie damit wichtige Arbeitsplätze in der Stadt behält und neue entstehen lässt.
  • Ja zu Gebührenentlastungen für die KMU-Betriebe.
  • Ja zu einer mittelfristig wirksamen Reduktion des Steuersatzes.

Für die BerufsBILDUNG

Jahrzehntelang durfte ich von einem guten Bildungssystem profitieren. Heute bin ich in der glücklichen Lage, dass ich selbst Jugendlichen und Erwachsenen Chancen eröffnen kann. Der BerufsBILDUNG kommt dabei ein zentraler Schlüssel zu. Ich setze mich für eine qualitativ gute BerufsBILDUNG ein. Für neue Perspektiven und Chancen der BewohnerInnen des Kantons Bern.

  • Ja zum Ausbau bedarfsgerechter Schulräume und Sportanlagen.
  • Ja zum Hochschul- und Universitätsstandort Stadt Bern.
  • Ja zur Stärkung des Berufsbildungssystems.
  • Ja zur Digitalisierung in allen Schulen.
  • Ja zur Vereinfachung und Entbürokratisierung des Berufsbildungssystems für Lehrbetriebe.
  • Ja zur gezielten Förderung von Talenten.
  • Ja zur Förderung des Lebenslangen Lernens.
  • Ja zum Frühsprachunterricht.
  • Ja zum Sportunterricht und zur wichtigen Arbeit der Jugendsportvereine im Hinblick für die Integration von Kindern mit Migrationshintergrund.
  • Ja zur Stärkung der Nachholbildung für Erwachsene.
  • Ja zur klaren Differenzierung zwischen Höheren Fachschulen und Hochschulen.
  • Ja zum durchlässigen Bildungssystem gemäss «Kein Abschluss ohne Anschluss».
  • Ja zum Prinzip «Gleichwertig aber Andersartig».
  • Ja zur Unterstützung von Berufsinformationsmassnahmen.
  • Ja zur Förderung des Berufsbildungsimages.
  • Ja zur Förderung der Attest-Ausbildung.

Für die DIVERSITY

Die Gesellschaft ist ein Mosaik von Minderheiten. In der Vielfalt liegt die Kraft von Innovation und Neuentwicklungen. Voraussetzung ist eine Werthaltung von Akzeptanz und gegenseitiger Wertschätzung. Ich spreche nicht nur von DIVERSITY, ich lebe sie. Für einen vielfältigen Kanton Bern.

  • Ja zu gleichem Lohn für gleiche Arbeit.
  • Ja zur «Ehe für alle».
  • Ja zur Förderung von mobilem Arbeiten Zwecks besserer Vereinbarkeit von Arbeit, Familienpflichten und Weiterbildung.
  • Ja zum passiven Stimmrecht für 16jährige.
  • Ja zur Förderung von mehr Frauen in den Führungsgremien von Wirtschaft, Verbänden, Politik und Gesellschaft.
  • Ja zur Förderung von neuen Rollenmodellen für Männer und Frauen in der Arbeitswelt.
  • Ja zur Entwicklung von neuen Arbeitszeitmodellen, welchen älteren Arbeitnehmenden neue Möglichkeiten eröffnet.
  • Ja zum Rentenalter 67 mit einer flexiblen Ausgestaltungsmöglichkeit für Frauen und Männer.
  • Ja zu Private Partnership Projekten zur Förderung von altersgerechtem Wohnen für Queers im letzten Lebensabschnitt.
  • Ja zur Förderung von Inklusion.
  • Ja zum Milizsystem Schweiz.
  • Ja zur Sprachenvielfalt.
  • Ja zur Meinungsvielfalt
  • Ja zur Trennung von Kirche und Staat.
  • Ja zur Einhaltung unserer demokratischen Rechtsordnung..

Claude Meier in den Grossen Rat des Kantons Bern
«ä nöije Chopf für Bärn.»
Für die TourismusWIRTSCHAFT
Für die BerufsBILDUNG
Für die DIVERSITY
«Dr 3er für Bärn.»
Und klar: Philippe Müller wieder in den Berner Regierungsrat.
#möglichmacher #zämewytercho
Claude Meier steht ein für einen attraktiven Kanton Bern
Deshalb 2x auf jede Wahlliste: Joël Hirschi, Dolores Dana und Claude Meier.

Unterstützer*innen

Bern ist grundsolide, aber etwas behäbig. Innovation und Weiterentwicklung würden dem Kanton Bern guttun. Dazu braucht es aber auch «unbelastete» Köpfe, Offenheit für neue Ideen, keine Scheuklappen und die Fähigkeit, Brücken zu schlagen. Claude Meier ist einer dieser neuen Köpfe.

Folgende Personen sind überzeugt, dass Claude eine Bereicherung für den Grossen Rat des Kantons Bern wäre:

Michel Rudin, Co-Präsident Pink Cross
Bernhard Eicher, Gemeinderatskandidat FDP
Simone Richner, Gemeinderatskandidatin Jungfreisinnige
Barbara Stucki, Grossrätin GLP Kanton Bern
Madeleine Amstutz, Grossrätin SVP Kanton Bern, Parlamentarische Gruppe Tourismus des Grossen Rats Kanton Bern
Simon Leray, Jungfreisinn Biel
Kathrin Hayoz, Mitglied Grosser Gemeinderat Lyss
Stefan Varonier, Mitglied Queerofficers 
Bruno Lustenberger, Mitglied der Verbandsleitung GastroSuisse
Christian Wasserfallen, Nationalrat FDP Kanton Bern
Laurent Wehrli, Nationalrat FDP Kanton Waadt
Andri Silberschmidt, Nationalrat FDP Kanton Zürich
Christa Markwalder, Nationalrätin FDP Kanotn Bern
Doris Fiala, Nationalrätin FDP Kanton Zürich
Jacqueline Theiler, Parteipräsidentin FDP Kanton Luzern
Elias Meier, Präsident FDP Burgdorf
Marco Baumann, Präsident FDP.Die Liberalen Radigal
Daniel W. Seiler, Präsident FDP.Die Liberalen Service Public
Tobias Burkhalter, Präsident GastroStadtBern
Giorgio Albisetti, Präsident Handels- und Industrieverein Sektion Bern
Thomas Balmer, Präsident KMU Stadt Bern
Claudine Esseiva, Präsidentin BPW Schweiz und Stadträtin FDP
Evelyne Neeracher, Präsidentin GastroBern
Christoph Neuhaus, Regierungsrat SVP Kanton Bern
André Burri, Regionalleiter Bern Network
Tom Berger, Stadtrat FDP
Carole Ackermann, Stiftungsratspräsidentin EHL Group
Jürg Arnold, Verbandsleitungsmitglied HotellerieSuisse
Michel Tschank, Vorstandsmitglied Pink Cross
Alexandre Schmidt, alt Gemeinderat FDP
Anita Luginbühl, alt Grossrätin BDP Kanton Bern
Trix Pfenniger, ehemalige «gute Seele» des FDP-Sekretariats Bern
Dolores Dana, ehemalige Präsidentin FDP Stadt Bern und Stadträtin FDP
Susanne Ernst, ehemalige Stadträtin FDP Thun
Johannes Matyassy, ehemaliger Kantonalpräsident FDP Bern
Giovanni Zoppe, Architekt und Teamleiter Bauversicherungen 
Eric Habegger, Bank-Kundenberater 
Marc Uthe, Barkeeper Hotel Bellevue Palace Bern 
Alexandra Thalhammer, Beraterin, ehemalige Stadträtin FDP
Thierry Fuhrer, Betriebsleitung Gastronomie 
Janine Bunte, CEO Jugendherberge Schweiz 
Hans R. Amrein, Chefredaktor HOTELIER 
Klaus Eisele, Cluster General Manager Sorell Hotels Bern 
Rolf Herrmann, Dipl. Kaufmann HGK 
Susanne Brunner-Infanger, Direktionsassistenin Lenk Bergbahnen 
Christoph Erb, Direktor Berner KMU 
Peter Marbet, Direktor Bildungszentrum Pflege Bern, Stadtrat SP 
Adrian Haas, Direktor HIV Kanton Bern, Grossrat FDP Kanton Bern
Christoph Rohn, Direktor Hotelfachschule Thun 
Adrian Derungs, Direktor Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz 
Albert Kruker, Direktor Lenk-Simmental Tourismus AG 
Martin Nydegger, Direktor Schweiz Tourismus 
Urs Wellauer, Direktor Schweizerischer Bäcker-Confiseurmeister-Verband 
Davide Codoni, Direktor Swiss SnowSport 
Ueli Stückelberger, Direktor Verband Öffentlicher Verkehr VöV, ehemaliger Stadtrat GFL
Pascale Berclaz, Direktorin Made in Bern 
Hary Monteiro, Finanzkontroller Hotel Holiday Inn Westside Bern 
Dino Beerli, Founder & Managing Partner Superloop 
Rolf Iseli, Fürsprecher 
René-F. Maeder, Gastgeber, Laienrichter am Regionalgericht Bern Mittelland
Regula Schmid-Ogi, Gastgeberin Hotel Alpenblick Kandersteg 
Joel Meier, Gastronom 
Roberto Bucolo, Gastronom 
Beat F. Hostettler, Gastronom, Vorstandsmitglied GastroStadtBern und KMU Stadt Bern
Matthias Beyeler, General Manager Bern Messe Hotels AG Novotel, ibis & ibis budget Bern, Vorstandsmitglied Regionalverband HotellerieSuisse Bern plus Mittelland
Marcel Schuler, Generalsekretariat FDP Schweiz 
Matthias Leitner, Generalsekretariat FDP Schweiz 
Martin Werlen, Geschäftsführer Bocco Group Bern 
Stefan Nobs, Geschäftsführer FDP Kanton Bern, Gemeinderat und Bildungsvorsteher Lyss
Ruedi Flückiger, Geschäftsführer Kaufmännischer Verband Bern, Präsident des Berufsbildungsrates Kanton Bern
Urs Sieber, Geschäftsführer OdA Santé 
Ruedi Flüeli-Lobsiger, Geschäftsführer Seniorenappartements Egghölzli Bern, Vorstandsmitglied Gastro StadtBern
Henrik Schoop, Geschäftsführer und Verwaltungsrat 
Jörg Aebischer, Geschäftsführer, Inhaber eduxept AG 
Barbara Rothenbühler, Geschäftsführerin IGKG Bern 
Ramona Brotschi, Geschäftsführerin Regionalverband HotellerieSuisse Bern plus Mittelland 
Annette Stoffel, Geschäftsführerin Regionalverband HotellerieSuisse Berner Oberland 
Yvonne Hiller, Geschäftsführerin Regionalverband HotellerieSuisse Zürich, Einwohnerrätin GLP Wettingen
Nina Hänsli, Geschäftsführerin wamag AG Sursee 
Christian Santschi, Geschäftsleitender Partner hsp-Hodler, Santschi & Partner 
Roger Wyrsch, Geschäftsleiter Arena The Resort und General Manager Hotel Victoria-Lauberhorn 
Roland Hohl, Geschäftsleiter Schweizerische Konferenz der kaufmännischen Ausbildungs- und Prüfungsbranchen (SKKAB) 
Ueli Schneider, Geschäftsleitungsmitglied HotellerieSuisse 
Ivan Perera, Grafiker 
Alpha Buser, Grossmutter 
Nicole Loeb, Gruppenleitung Loeb 
Rebekka Gex-Fabry, Head of International Bern Welcome 
Cedric Maderer, Hoteldirektor prizeotel Bern 
Martin Perren, Hotelier 
Philipp P. Probst, Hotelier 
Chris Rossier, Hotelier 
Hannes Imboden, Hotelier 
Casi Platzer, Hotelier, Präsident GastroSuisse
Philippe Zurkirchen, Hotelier, Verbandsleitungsmitglied HotellerieSuisse
Patrik Scherrer, Hotelier, Verwaltungsratspräsident Made in Bern
Andreas Züllig, Hotelier, Präsident HotellerieSuisse
Vinzenzo Ciardo, Hotelier, Präsident SKAL Bern
Urs Bircher, Hotelier, Verbandsleitungsmitglied HotellerieSuisse
Patrick Hauser, Hotelier, Verbandsleitungsmitglied HotellerieSuisse / Kantonsrat FDP Luzern
Urs Zimmermann, Hotelier, Vizepräsident HotellerieSuisse
Geev André Bahrampoori, Hotelier Art Deco Hotel Elite Biel, Vorstandsmitglied Regionalverband HotellerieSuisse Bern plus Mittelland
Thomas Dübendorfer, Hotelier Boutique Hotel Bellevue & Alpenlodge Interlaken 
Thomas Hodel, Hotelier Des Alpes Adelboden 
Markus Sprenger, Hotelier Golfhote Les Hauts de Gstaadt & SPA Saanenmöser 
Thomas Kübli, Hotelier Hotel Ambassador Bern, Vorstandsmitglied Regionalverband Bern plus Mittelland
Max Ritter, Hotelier Hotel Beau-Site Interlaken 
Imi Ritter, Hotelier Hotel Beau-Site Interlaken 
Philipp Näpflin, Hotelier Hotel Bären Bern, Stiftungsratspräsident Hotelfachschule Thun
Stephan JJ Mäder, Hotelier Hotel Carlton Europe Vintage 
Ruedi Rubi, Hotelier Hotel Chemihüttli Axalp 
Marcel Pernet, Hotelier Hotel Holiday Inn Westside Bern 
Roger Burkardt, Hotelier Hotel Kreuz und Metropole, Vorstandsmitglied Gastro StadtBern
Reto Invernizzi, Hotelier Hotel Landgasthof Kemmeriboden-Bad, Vorstandsmitglied GastroBern
Fabian Zurbriggen, Hotelier Hotel Pirmin Zurbriggen Saas-Fee 
Roger Lehmann, Hotelier Hotel Schloss Schadau Thun 
Maximilian von Reden, Hotelier Hotel Schweizerhof Bern, Vorstandsmitglied Regionalverband HotellerieSuisse Bern plus Mittelland
Roland Furrer, Hotelier Hotel an der Aare und Hotel Bären Solothurn 
Kevin Kuenz, Hotelier Kursaal und Hotel Allegro Bern, Verwaltungsratsmitglied Bern Welcome
Jan Andreas Stiller, Hotelier Lenkerhof Lenk 
Thorsten Fink, Hotelier Walliserhof Saasfee 
Bea Imboden, Hotelière 
Nathalie Hauenstein, Hotelière 
Silvia Sprenger von Siebenthal, Hotelière Golfhote Les Hauts de Gstaadt & SPA Saanenmöser 
Christiane Matti, Hotelière Hotel Arc-en-Ciel Gstaad 
Sylvia Hauser-Gertsch, Hotelière Hotel Belvedere Grindelwald 
Corina Gilgen, Hotelière Hotel Savoy Bern, Präsidentin Regionalverband HotellerieSuisse Bern plus Mittelland
Karin Kuenz, Hotelière Kursaal und Hotel Allegro Bern, Vorstandsmitglied Regionalverband HotellerieSuisse Bern plus Mittelland
Marie Forestier, Hotelière Verbandsleitungsmitglied HotellerieSuisse
Franziska Anderegg, Hotelière Viktoria-Meiringen 
Reto Rüegg, HotellerieSuisse 
Sandra Heim, HotellerieSuisse 
Daniel Siegenthaler, Hotlier Hotel Bern, Vorstandsmitglied Regionalverband HotellerieSuisse Bern plus Mittelland
Andrea Rindlisbacher, Human Ressources Manager Holiday Inn Bern Westside 
Yasar Renkci, Ingenieur und Metallurgist 
Roland Berger, Inhaber tune management & training 
Dalia Schipper, Inhaberin skillswork Gmbh 
Urs Neukomm, Interims Manager 
Beat Waldmeier, Journalist und PR-Fachmann 
Andreas Räber, Jungunternehmer, Andreas Räber Kommunikationsagentur GmbH
Anne-Sophie Morand, Juristin, Dr. iur. 
Patrick Ammann, Koch, Stv. Küchenchef Teamchef CCCV Culinary Art Team 
Shakthiraj Ravendran, Kundenberater 
Andreas Peyer, Kundenbetreuer 
Christian Gfeller, Leiter Bindella Vinotheca Kornhaus Bern 
Hansjörg Hofpeter, Leiter Grundbildung ICT Berufsbildung Schweiz 
Sabrina Meier, Leiterin Beratung und Beruf Kaufmännischer Verband Bern 
Monika Bandi Tanner, Leiterin Forschungsstelle Tourismus (CRED-T) Universität Bern 
Ruth Walther, Leiterin Kurswesen GastroBern 
Lorenz Furrer, Managing Partner Furrerhugi AG 
Ulrich König, Mandatsleiter Finances Publicques AG, ehem. Direktor Schweiz. Gemeindeverband 
Stephan Amstad, Messeleiter BernEXPO 
Manuel Küng, Mitglied der Geschäftsleitung Schwob AG Burgdorf 
Richard Haynes, Musiker 
Michelle Minder, Mutter und Juristin 
Claudia Estermann, Personal Assistand to General Manager Bürgenstock Resort Lake Lucerne 
Romy-Rose Bernasconi, Photographer 
Katrin Frei, Projektverantwortliche SBFI 
Marc Meier, Psychologe 
Peter Kofmel, Rechtsanwalt 
Beat Brechbühl, Rechtsanwalt 
Christoph Zimmerli, Rechtsanwalt, Grossrat FDP Kanton Bern und Parteipräsident FDP Stadt Bern
Mario Marti, Rechtsanwalt, ehemaliger Stadtrat FDP
Roman Bertschi, Redaktioneller Mitarbeiter 
Christian Balmer, Regionsleiter BEKB 
Sohan Lal, Rischkaunternehmer 
Richard Kämpf, SECO Leiter Tourismuspolitik 
Björn Engler, Schulleiter Ostermundigen 
Rahel Gmür, Selbständig, ehemalige Präsidentin OdA Gesundheit Bern
Cora Saurer, Sprachdozentin und Gymnasiallehrerin 
Delphine Peyronnete, Sprachlehrerin 
Roderich Hess, Startup Facilitator Swiss Made Consulting GmbH 
Joel Hirschi, Student ehemaliger Präsident JFDP Stadt Bern und Stadtratskandidat
Josef Widmer, Stv. Direktor Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI 
Hans  Stöckli, Ständeratspräsident, Vorstandsmitglied Schweizerischer-Tourismusverband
Gabriela Senn, Teamleiterin Eventmanagement Zentrum Paul Klee Bern 
Urs Springer, Unternehmer 
Daniel Arn, Unternehmer, Grossrat FDP Kanton Bern
Peter Schilliger, Unternehmer, Nationalrat FDP Kanton Luzern
Pascal Rub, Unternehmer, ehemaliger Stadtrat FDP
Marlen Bigler, Unternehmerin, ehemalige Präsidentin Jungfreisinnige Kanton Bern
Stephan Frech, Verleger 
Thomas Kölliker, Vizedirektor WKS Bern 
Janine Rüfenacht, Vizedirektorin Hotelfachschule Thun 
Sibylle Brenner, ehemalige Leiterin berufliche Bildung MBA Kanton Bern 
Peter P. Grossholz, ehemals HotellerieSuisse, Pensionär 
Werner Bernet, früherer REKA-DirektorFranziska Egli
Filippo Colaianni
Thomas Strebel
Roperto Papa
Yvonne Meier-Buser
Vera Schlittler
Thomas Pirovano

Sind dir die 3 Schwerpunkte TourismusWIRTSCHAFT, BerufsBILDUNG und DIVERSITY ebenfalls wichtig? Bist du auch der Überzeugung, dass es mehr Brückenbauer in der Politik braucht? Glaubst du auch, dass «ä nöije Chopf für Bärn.» angezeigt wäre? Möchtest du deshalb Claude in seiner Kandidatur unterstützen und dem Komitee beitreten? Dann melde dich. #möglichmacher #zämewytercho

UNTERSTÜTZEN

Mein Leben

Sohn

Ich kam am 4. April 1978 als erstes Kind meiner Eltern Yvonne und Richard Meier-Buser in Luzern zur Welt. Mit meinen jüngeren Brüder Marc und Joël wuchs ich in Adligenswil (LU) auf.

Lernen

Bis zur 6. Klasse besuchte ich die Primarschule Adligenswil. Danach folgten 7 Jahre am Wirtschaftsgymnasium Alpenquai in Luzern. Mit der Matur im Sack zog ich 1998 aus dem Elternhaus aus und wohnte für ein Jahr in Genf. Dort absolvierte ich das Grundlagenstudienjahr in Wirtschaftswissenschaften an der Université Genève. Anschliessend folgte das Volkswirtschaftsstudium in Kombination mit dem Nebenfach Staats- und Verwaltungsrecht und in Ergänzung mit Politikwissenschaft an der Universität Bern.

Nach meinem Universitätsabschluss im 2004 als lic.rer.pol. folgten kontinuierlich diverse Weiterbildungen wie etwa ein Executive Master of Business Administration EMBA in General Management an der Hochschule für Wirtschaft Zürich HWZ, einem Diplom of Advanced Studies in «Strategic Management and Leadership» an der Fachhochschule Nordwestschweiz/Hochschule für Wirtschaft in Basel, einem Nachdiplomkurs in «Corporate Communications» am Schweizerischen Public Relations Institut SPRI, einem berufsbegleitenden Lehrgang in Organisationsentwicklung am Management Center Voralberg/Österreich sowie aktuell in einem berufsbegleitenden Lernweg in «Existentiellem Coaching» in Wien/Österreich. Ab Februar 2022 absolviere ich das CAS in Verwaltungsratsmanagement an der Universität Bern.

BerufsBILDUNG ist für mich persönlich, beruflich wie politisch ganz zentral. Dieser Schlüssel der Zukunft eröffnet einem stets neue Chancen und Perspektiven.

Berufliches Wirken

Das Zusammenwirken von Wirtschaft, Gesellschaft und Politik hat mich stets fasziniert. So erfolgte mein beruflicher Einstieg über die politische Kommunikation in der cR Kommunikation AG in Bern.

Als 28jähriger übernahm ich als Geschäftsführer der Organisation der Arbeitswelt OdA Gesundheit Bern die operative Verantwortung über den kantonalen Verband mit dem Schwerpunkt der Beruflichen Grundbildung und der Höheren Berufsbildung im Gesundheitswesen des Kantons Bern. Die komplette Umstellung des Berufsbildungssystems und die Einführung des neuen Berufsbildes Fachangestellte Gesundheit (FaGe) wie der Pflegeausbildung auf der Stufe der Höheren Fachschulen waren wichtige Themen die mich beschäftigten, wie auch die ganze Berufsinformation und das Berufsmarketing für die Gesundheitsberufe im Kanton Bern.

Im 2010 zog es mich beruflich weiter auf die nationale Verbandsebene nach Zürich zum Kaufmännischen Verband Schweiz. In der Rolle als Leiter Bildungspolitik engagierte ich mich als Mitglied in der vom Bundesrat gewählten Eidgenössischen Berufsbildungskommission EBBK zur Beratung des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation SBFI in Berufsbildungsfragen. Zudem war ich Vorstandsmitglied des Schweizerischen Verbandes für Weiterbildung (SVEB), im Verwaltungsrat der KV Bildungsgruppe Schweiz AG oder im Vorstand von edupool.ch tätig. Akzente setzte ich in der Weiterentwicklung des kaufmännisch-betriebswirtschaftlichen Berufsfeldes und in der Weiterentwicklung des Schweizerischen Berufsbildungssystems. 2013 erhielt ich die Verantwortung über die Führung des gesamten Zentralsekretariats des Kaufmännischen Verbandes Schweiz.

Seit nun 4 Jahren führe ich als Direktor HotellerieSuisse den nationalen Verband der innovativen und nachhaltigen Beherbergungsbetriebe. Der Arbeitgeber- und Unternehmerverband vereinigt rund 3000 Mitglieder, welche ungefähr 75% des Logiernächtemarktes der Schweizer Hotellerie ausmachen. Zusammen mit 2 weiteren Arbeitgeberverbänden und 3 Arbeitnehmerorganisationen trägt HotellerieSuisse eine sozialpartnerschaftliche Verantwortung für über 240’000 Mitarbeitende im Rahmen des Landes-Gesamtarbeitsvertrags Gastronomie. In meiner beruflichen Rolle nehme ich Einsitz im Stiftungsrat der Ecole hotelière de Lausanne (EHL) Group mit bald gegen 3000 Studierenden, im Vorstand des Schweizerischen Tourismus-Verbandes STV wie auch im Vorstand der REKA.

TourismusWIRTSCHAFT bietet vielen Arbeitnehmenden ein Einkommen. Zahlreiche KMU-Betriebe leisten jeden Tag einen wesentlichen Beitrag an eine attraktive und lebendige Stadt für Einheimische wie Gäste. Diese gilt es zu unterstützen und nicht auszubremsen.

Partnerschaft

Die Vielfalt einer binationalen Beziehung durfte ich erleben. Im verflixten 7 Jahr haben sich mein Exmann und ich voneinander getrennt. Diversität ist für mich privat, beruflich wie politisch ein zentrales Anliegen. Auch als Direktor des nationalen Branchenverbandes HotellerieSuisse bin ich mir dem Thema Diversity sehr bewusst. Die Hotellerie, Beherbergungswirtschaft und Gastronomie ist im Vergleich zu anderen Branchen überdurchschnittlich weiblich, überdurchschnittlich jung und überdurchschnittlich international. Die Vielfalt gilt es zu nutzen.

DIVERSITY bedarf einer Werthaltung von Akzeptanz und gegenseitiger Wertschätzung. Ich spreche nicht nur von DIVERSITY, ich lebe sie. Für eine vielfältige Bundesstadt Bern.

Politisches Wirken

Liberale Grundwerte
Ich bin ein werteorientierter Mensch. Ich bezeichne mich als verlässlich, vorausschauend, menschlich. Die persönliche Freiheit ist für mich ein hohes Gut. In meinem ganzen Leben habe ich mich im Privaten, beruflichen und politischen Engagement nie vor dem Tragen von Verantwortung gedrückt. Eine liberale Grundhaltung in wirtschaftspolitischen wie gesellschaftspolitischen Fragestellungen sind mir eigen. In meinen langjährigen Führungsarbeiten habe ich stets Werte gelebt und nicht einfach gepredigt.

Als 14jähriger trat ich den Jungfreisinnigen wie der FDP bei. Weitere politische Aktivitäten folgten:

  • Vorstandsmitglied FDP Adligenswil (1996-2004)
  • Präsident Jungfreisinnige Kanton Luzern (2000-2004)
  • Ressortmitglied Soziales und Gesundheit der FDP Kanton Luzern (2000-2005)
  • Kommission Gesundheit FDP Kanton Bern (2007-2009)
  • Kommission Bildung FDP Kanton Bern (2009-2013)
  • Parteileitung FDP Stadt Bern (2011-2014)
  • Fachkommission Finanzen und Wirtschaft FDP Schweiz (2016-heute)

Profil haben, Profil zeigen – ich habe ein wirtschaftlich und gesellschaftsliberales Profil.

www.smartvote.ch

Mehr als 3 gute Gründe für…

Dolores Dana wähle ich 2x auf meiner Liste, weil sie ein feiner Mensch ist, politisch die Berner Seele bestens kennt und eine hohe Qualität in ihrem langjährigen politischen Engagement als bisherige Stadträtin für die Bundesstadt Bern bewiesen hat: Dolores ist stets sachlich, fair und integer. Solche Brückenbauerinnen braucht es in der Politik.

Joël Hirschi beeindruckt mich durch sein Know-how über die städtische Politik Berns. Er kennt die KMU-Herausforderungen aus dem elterlichen Bäckereibetrieb bestens und kann diese direkt in seine politische Arbeit einbringen. Ich unterstütze gezielt Jungreissinnige wie Joël, weil er als Vertreter der jüngeren Generation tatkräftig für liberale Werte einsteht.

«Dr 3er für Bärn.»
Wir drei verkörpern verschiedenen Generationen, aber haben alle einen gemeinsamen Nenner: Wir packen an und machen möglich! Deshalb 2x auf jeder Wahlliste: Claude Meier, Dolores Dana und Joël Hirschi. Und klar: Philippe Müller wieder in den Berner Regierungsrat. #möglichmacher #zämewytercho

Wahlkampffinanzierung, Stand: 1.9.2021

Bisherige (geplante) Ausgaben:

800.– Wahlkampfbeitrag an FDP Kanton Bern

Das liebe Geld wächst weder auf Bäumen, noch regnet es die Scheine vom Himmel, geschweige denn dass es einfach auf dem Boden liegt. Wer folglich eine Wahlkampfspende machen möchte – ganz herzlichen DANK.

Wahlkampf-Konto: CH53 8080 8007 9899 3978 4, Raiffeisen Schweiz Genossenschaft, Niederlassung Bern

Zugunsten Walkampfkonto: Claude Meier, Landoltstrasse 89, 3007 Bern
Wichtig: Wahlkampfspenden egal welchen Betrages werden transparent über diese Webseite öffentlich gemacht und verdankt.

Medienbeiträge

«SCHWEIZER STADTHOTELLERIE – WIE WEITER?»
«GEMEINSAM DURCH EINE ZEIT DER EXTREME», GOURMET, OKTOBER 2020
«FRAGEN UND ANTWORTEN DER HAB QUEER BERN», SEPTEMBER 2020
«BERNER HOTELS STEHEN HALB LEER», DER BUND, 11.8.2020

Weitere Freizeitbeschäftigungen

Hobbys

Eine meiner grössten Leidenschaften ist das Reisen. Das Erkunden von neuen Ländern, Kontinenten, Religionen, Kulturen, Menschen, Sprachen, Gastronomie, Hotellerie und die politische Geschichte faszinieren mich. So führten mich meine Reisen bisher durch Länder wie Australien, Ägypten, Brasilien, Burma, Ecuador, Iran, Israel, Indien, Indonesien, Jordanien, Kenia, Marokko, Südafrika, Türkei, USA …und viele mehr.

Weiter bewundere ich gern die Diversität der Schweiz: wandern in den Bergen vom Berner Oberland oder Wallis, vom Bündnerland bis in die Zentralschweiz, geniesse das Ambiente im Tessin oder Jura, erfreue mich am Flair der Genferseeregion oder am Bodensee.

Dazu lese ich viele diverse Zeitungen, bin gern auf dem aktuellsten politischen Stand. Beschäftige mich mit Fragen der Führungs- und persönlichen Entwicklungsarbeit, Male gerne mit Acrylfarben, geniesse oft ein, zwei, drei Kaffees in einem Café in der Stadt Bern, besuche regelmässig am Samstagmorgen den Berner Märit oder teile gerne meine Zeit mit Freunden.

Meine unpolitische Lieblings…

  • Farbe: sonniges Gelb
  • Süssigkeit: grünes Caraque
  • Fortbewegungsmittel: mit meinem roten GA
  • Lieblingsfrucht: orange Mandarinen im Winter
  • Gewässer: bebadbare blaue Aare, aber mindestens 20 Grad.
  • Getränk: brauner duftender Kaffee mit Doppelrahm
  • Oase: im violetten Lavendelfeld der Provence liegen
  • MusikerIn: Pink ist es nicht – bei Musik per se offen für alles Mögliche.
  • Ice-Cream: schwarze Vanille, love it
  • Berg: schneeweisses Matterhorn mit 4‘478 M.ü.M. (mein Geburtsdatum: 4.4.78)

Was mir wichtig ist…

  • Kooperation: Über Zusammenarbeit mit Partnern Neues entwickeln.
  • Verlässlichkeit: Ein Wort ist ein Wort, heute wie morgen.
  • Vertrauen: Sich unverstellt einander zeigen können wie man ist.
  • Partnerschaft: Stets einander auf Augen- und Ohrenhöhe begegnen.
  • Verantwortung: Sich selbst und seinem Umfeld gegenüber Verantwortung tragen.
  • Fairness: Mit Argumenten nach Lösungen ringen.
  • Transparenz: Offen, ehrlich und authentisch sein.
  • Verbinden: 1+1=3, zusammen führen, was zusammen gehört.
  • Freiheit: Selbstbestimmt leben.
  • Entwickeln: Das Leben sehe ich als kontinuierlichen Entwicklungsprozess.
  • Respekt: Es gibt nicht die eine absolute Wahrheit.
  • Teamplayer: Einander Bälle zuspielen, um gemeinsame Erfolge zu erzielen.
  • Inspiration: Neues denken, Impulse aufnehmen, Neues wagen.
  • Vorausschauend: Die Zukunft erahnen und demnach das Heute gestalten.
  • Brückenbauer: Ideologie kann verhindern, wo Pragmatismus dient.
  • Chancen: Für Menschen Chancen und Perspektiven schaffen.
  • Sinnhaftigkeit: Meinen Beitrag an das grössere Ganze leisten.
  • Wirken: Ich will nachhaltig Wirkung erzielen.

Was ich unausstehlich finde…

  • Trumpismus: Alleinigwisser, Besserwisser, Neunmalkluge.
  • Dinosaurier: Es gibt mir in der Politik nach wie vor zu viele davon…
  • Egomanen: Arroganz, ausschliessliche Eigenprofilierung im Sinn.
  • Gärtchendenken: Isolationismus, fehlender Wille über den Tellerrand zu denken.
  • Unverbindlichkeit: Heute mal so, morgen mal anders.
  • Verhinderer: Liebhaber der Komfortzone.
  • Mutlosigkeit: Wenn man nicht «Födle» hat, seine Frau/Mann zu stehen.
  • Machiavelli: Perfide Angriffe hinterrücks.
  • Verantwortungslosigkeit: Einfach Zuschauer sein und bleiben.

«ä nöije Chopf für Bärn.»
Bern ist grundsolide, aber etwas behäbig. Innovation und Weiterentwicklung würde der Bundesstadt guttun. Dazu braucht es aber auch
«unbelastete» Köpfe, Offenheit für neue Ideen, keine Scheuklappen und die Fähigkeit, Brücken zu schlagen. Claude Meier ist einer dieser neuen Köpfe. Deshalb 2x Claude Meier auf deine Liste. #zämewytercho

Mitgliedschaften

  • Mitglied Kaufmännischer Verband Bern
  • Pink Cross
  • HAB queer Bern
  • Volkswirtschaftliche Gesellschaft Kanton Bern
  • Vereinigung Berner Wirtschaftswissenschaftler VBV
  • Staatsbürgerliche Gesellschaft Bern
  • Alumni UniBE
  • Berner KMU
  • Schweizer Kader Organisation SKO
  • Die Liberalen Stadt und Kanton Bern
  • Die Liberalen Service Public
  • Die Liberalen Radigal
  • Die Liberalen Adligenswil und Kanton Luzern
  • Operation Libero
  • Rega
  • Verein Paraplegikerzentrum Nottwil
  • Verband Schweizer Tourismusmanager VSTM
  • Aids Stiftung Schweiz
  • Protestantische Landeskirche
  • Gast beim Handels- und Industrieverein HIV des Kantons Bern
  • Skal Bern
  • Verein EXIT

Hol es dir und versende es weiter

INSERAT «JA ZUR EHE FÜR ALLE!»
«Ä NÖIJE CHOPF FÜR BÄRN.»
«DR 3ER FÜR BÄRN.»
«FÖR E BILDIGSSTADT BÄRN.»
«FÖR E VELFÄLTIGI STADT BÄRN.»
«FÖR E ATTRAKTIVI STADT BERN FÖR IHEIMISCHI WIE GÄST.»
INSERAT 1 «UNTERSTÜTZUNGSKOMITEE CLAUDE MEIER IN DEN STADTRAT»
INSERAT 2 «UNTERSTÜTZUNGSKOMITEE CLAUDE MEIER IN DEN STADTRAT»
INSERAT 3 «UNTERSTÜTZUNGSKOMITEE CLAUDE MEIER IN DEN STADTRAT»
«…AUCH MÜLLER’S WÄHLEN MEIER, CLAUDE MEIER»
FLYER «DR 3ER FÜR BÄRN.»

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