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Wettbewerb

«Brücken schlagen» ist eine wichtige Fähigkeit in der Politik, um Mehrheiten zu gewinnen. Ich sehe mich als Brückenbauer, diese Fähigkeit will ich als «ä nöije Chopf für Bärn» auch in den Berner Stadtrat einbringen. Diese Fähigkeit bilde ich mit drei Fotos ab. Frage an dich: welche drei Stadt-Berner-Brücken sind im Hintergrund zu sehen?

Sende mir die drei richtigen Brückennamen bis zum Samstag, 28. November zu. Unter allen richtigen Einsendungen wird ein Gutschein von 120 CHF (wähle Liste 12) für ein Essen in einem Berner Stadthotel oder Berner Gastrobetrieb frei nach deiner Wahl verlost. Gemäss dem Motto: Support your local. Unterstützen wir die lokale TourismusWIRTSCHAFT.

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    Claude Meier

    Bern ist grundsolide, aber etwas behäbig. Innovation und Weiterentwicklung würde der Bundesstadt guttun. Dazu braucht es aber auch «unbelastete» Köpfe, Offenheit für neue Ideen, keine Scheuklappen und die Fähigkeit, Brücken zu schlagen. Claude Meier ist einer dieser neuen Köpfe.

    Claude Meier steht ein für eine attraktive Bundesstadt Bern für Einheimische wie Gäste –
    Für die TourismusWIRTSCHAFT.
    Für die BerufsBILDUNG.
    Für die DIVERSITY.

    Meine drei Schwerpunkte

    Für die TourismusWIRTSCHAFT.

    Hotellerie, Gastronomie, Detailhandel, Bars, Pubs, Events, touristischer öffentlicher Verkehr, Sportveranstaltungen und Kulturszene sind wichtige Akteure für eine lebenswerte Stadt und machen eine Bundesstadt für Touristen attraktiv. In Bern wird die Bedeutung der TourismusWIRTSCHAFT verkannt. Viele KMU-Betriebe und Arbeitsplätze hängen davon ab. Ich setze mich für die ganze TourismusWIRTSCHAFT ein. Für eine lebendige und attraktive Bundesstadt Bern. Für Einheimische wie Gäste.

    • Ja zur Unterstützung von Betrieben im coronabedingten Überlebenskampf, Anreize setzen für eine lebendige und lebenswerte Stadt (Einsparungen bei «Lichtspiele» und Tierpark rückgängig machen).
    • Ja zu pragmatischen und befristeten Lösungen der Stadt für die Wintersaison 2020/2021 wie dem Verwenden dürfen von «Heizpilzen» für die Gastronomie, Hotellerie, Bars und Pubs vergleichbar wie in anderen Schweizer Städten.
    • Ja zu pragmatischen und befristeten Ansätzen für die kommende Wintersaison in der touristischen Kernzone der Bundesstadt mit einer Flexibilisierung/Ausdehnung der Ladenöffnungszeiten am Samstag und Sonntag.
    • Ja zur pragmatischen Unterstützung für temporäre Bauten für einen «GastroWinter 2020/2021».
    • Ja zu einem «GastroWinter 2020/2021» und «GastroSommer 2021». Der vergangene Sommer hat gezeigt, dass das städtische Ambiente mit dem GastroSommer aufgewertet wurde.
    • Ja zu einer Haltung von «Pragmatisch neues Wagen und Ausprobieren».
    • Ja zu einer Haltung von «Gäste aus Nah und Fern sind in Bern Willkommen».
    • Ja zur städtischen pragmatischen Unterstützung von neuen Veranstaltungskonzepten mit Schutzkonzepten wie bei der Zibelewoche, dem Weihnachtsmarkt…und zahlreichen mehr.
    • Ja zu einem Dialog auf Augenhöhe zwischen der Stadt und den Leistungserbringern der städtischen Tourismuswertschöpfungskette, bestehend aus der Hotellerie, Beherbergungswirtschaft, Gastronomie, Bars-, Clubs und Event-Anbietern, vom Detailhandel über die Kultur bis zum Sport.
    • Ja zur Kultur- und Sportstadt Bern, Unterstützung bei coronabedingten Infrastrukturzusatz – und Sicherheitsschutzkosten zur Durchführung von Kultur- und Sportevents.
    • Ja der Bundesstadt zur Unterstützung einer Implementierung der Härtefall-Klausel gemäss Covid-19-Bundesgesetzgebung zur Unterstützung von touristischen Unternehmen.
    • Ja zur engeren Kooperation und Zusammenarbeit zwischen Bundesstadt und Kanton, um den Tourismuskanton Kanton Bern gemeinsam zu stärken.
    • Ja zum Engagement der Bundesstadt mit weiteren Schweizer Städten für eine neue, schweizweite MICE-Initiative (Meetings, Incentives, Conventions, Events).
    • Ja zur Unterstützung von Lehrbetrieben in dieser herausfordernden Wirtschaftslage.
    • Ja zu einer Bereitstellung an einer adäquaten öffentlichen Mobilitäts-Infrastruktur (vom ÖV, Bahnhof Bern, bis hin zum Flughafen Belp).
    • Ja zu einem Miteinander anstatt Gegeneinander in der Mobilitäts-Politik.
    • Ja zur neuen Festhalle für Bern.
    • Ja zur NEXPO (Landesausstellung der Städte).
    • Ja zu einer Haltung die Unternehmertum fördert und nicht abwürgt, KMU-Betriebe und Gewerbe in der Stadt unterstützt und nicht ausbremst sowie damit wichtige Arbeitsplätze in der Stadt behält und neue entstehen lässt.
    • Ja zu Gebührenentlastungen für die KMU-Betriebe.
    • Ja zu einer mittelfristig wirksamen Reduktion des Steuersatzes.

    Für die BerufsBILDUNG.

    Jahrzehntelang durfte ich von einem guten Bildungssystem profitieren. Heute bin ich in der glücklichen Lage, dass ich selbst Jugendlichen und Erwachsenen Chancen eröffnen kann. Der BerufsBILDUNG kommt dabei ein zentraler Schlüssel zu. Ich setze mich für eine qualitativ gute BerufsBILDUNG ein. Für neue Perspektiven und Chancen der BewohnerInnen der Bundesstadt Bern.

    • Ja zum Ausbau bedarfsgerechter Schulräume und Sportanlagen.
    • Ja zum Hochschul- und Universitätsstandort Stadt Bern.
    • Ja zur Stärkung des Berufsbildungssystems.
    • Ja zur Digitalisierung in allen Schulen.
    • Ja zur Vereinfachung und Entbürokratisierung des Berufsbildungssystems für Lehrbetriebe.
    • Ja zur gezielten Förderung von Talenten.
    • Ja zur Förderung des Lebenslangen Lernens.
    • Ja zum Frühsprachunterricht.
    • Ja zum Sportunterricht und zur wichtigen Arbeit der Jugendsportvereine im Hinblick für die Integration von Kindern mit Migrationshintergrund.
    • Ja zur Stärkung der Nachholbildung für Erwachsene.
    • Ja zur klaren Differenzierung zwischen Höheren Fachschulen und Hochschulen.
    • Ja zum durchlässigen Bildungssystem gemäss «Kein Abschluss ohne Anschluss».
    • Ja zum Prinzip «Gleichwertig aber Andersartig».
    • Ja zur Unterstützung von Berufsinformationsmassnahmen.
    • Ja zur Förderung des Berufsbildungsimages.
    • Ja zur Förderung der Attest-Ausbildung.

    Für die DIVERSITY.

    Die Gesellschaft ist ein Mosaik von Minderheiten. In der Vielfalt liegt die Kraft von Innovation und Neuentwicklungen. Voraussetzung ist eine Werthaltung von Akzeptanz und gegenseitiger Wertschätzung. Ich spreche nicht nur von DIVERSITY, ich lebe sie. Für eine vielfältige Bundesstadt Bern.

    • Ja zu gleichem Lohn für gleiche Arbeit.
    • Ja zur «Ehe für alle».
    • Ja zur Förderung von mobilem Arbeiten Zwecks besserer Vereinbarkeit von Arbeit, Familienpflichten und Weiterbildung.
    • Ja zum passiven Stimmrecht für 16jährige.
    • Ja zur Förderung von mehr Frauen in den Führungsgremien von Wirtschaft, Verbänden, Politik und Gesellschaft.
    • Ja zur Förderung von neuen Rollenmodellen für Männer und Frauen in der Arbeitswelt.
    • Ja zur Entwicklung von neuen Arbeitszeitmodellen, welchen älteren Arbeitnehmenden neue Möglichkeiten eröffnet.
    • Ja zum Rentenalter 67 mit einer flexiblen Ausgestaltungsmöglichkeit für Frauen und Männer.
    • Ja zu Private Partnership Projekten zur Förderung von altersgerechtem Wohnen für Queers im letzten Lebensabschnitt.
    • Ja zur Förderung von Inklusion.
    • Ja zum Milizsystem Schweiz.
    • Ja zur Sprachenvielfalt.
    • Ja zur Meinungsvielfalt
    • Ja zur Trennung von Kirche und Staat.
    • Ja zur Einhaltung unserer demokratischen Rechtsordnung..

    Claude Meier ins Stadtparlament von Bern
    «ä nöije Chopf für Bärn.»
    Für die TourismusWIRTSCHAFT.
    Für die BerufsBILDUNG.
    Für die DIVERSITY.
    «Dr 3er für Bärn.»
    Und klar: Simone Richner (Jungfreisinn) und Bernhard Eicher (FDP) in den Gemeinderat von Bern.
    #zämewytercho
    Claude Meier steht ein für eine attraktive Bundesstadt Bern –
    Deshalb 2x auf jede Wahlliste: Joël Hirschi, Dolores Dana und Claude Meier.

    Unterstützer*innen

    Bern ist grundsolide, aber etwas behäbig. Innovation und Weiterentwicklung würde der Bundesstadt guttun. Dazu braucht es aber auch «unbelastete» Köpfe, Offenheit für neue Ideen, keine Scheuklappen und die Fähigkeit, Brücken zu schlagen. Claude Meier ist einer dieser neuen Köpfe.

    Folgende Personen sind überzeugt, dass Claude eine Bereicherung für das Stadtparlament von Bern wäre:

    Michel Rudin, Co-Präsident Pink Cross
    Bernhard Eicher, Gemeinderatskandidat FDP
    Simone Richner, Gemeinderatskandidatin Jungfreisinnige
    Barbara Stucki, Grossrätin GLP Kanton Bern
    Madeleine Amstutz, Grossrätin SVP Kanton Bern, Parlamentarische Gruppe Tourismus des Grossen Rats Kanton Bern
    Simon Leray, Jungfreisinn Biel
    Kathrin Hayoz, Mitglied Grosser Gemeinderat Lyss
    Stefan Varonier, Mitglied Queerofficers 
    Bruno Lustenberger, Mitglied der Verbandsleitung GastroSuisse
    Christian Wasserfallen, Nationalrat FDP Kanton Bern
    Laurent Wehrli, Nationalrat FDP Kanton Waadt
    Andri Silberschmidt, Nationalrat FDP Kanton Zürich
    Christa Markwalder, Nationalrätin FDP Kanotn Bern
    Doris Fiala, Nationalrätin FDP Kanton Zürich
    Jacqueline Theiler, Parteipräsidentin FDP Kanton Luzern
    Elias Meier, Präsident FDP Burgdorf
    Marco Baumann, Präsident FDP.Die Liberalen Radigal
    Daniel W. Seiler, Präsident FDP.Die Liberalen Service Public
    Tobias Burkhalter, Präsident GastroStadtBern
    Giorgio Albisetti, Präsident Handels- und Industrieverein Sektion Bern
    Thomas Balmer, Präsident KMU Stadt Bern
    Claudine Esseiva, Präsidentin BPW Schweiz und Stadträtin FDP
    Evelyne Neeracher, Präsidentin GastroBern
    Christoph Neuhaus, Regierungsrat SVP Kanton Bern
    André Burri, Regionalleiter Bern Network
    Tom Berger, Stadtrat FDP
    Carole Ackermann, Stiftungsratspräsidentin EHL Group
    Jürg Arnold, Verbandsleitungsmitglied HotellerieSuisse
    Michel Tschank, Vorstandsmitglied Pink Cross
    Alexandre Schmidt, alt Gemeinderat FDP
    Anita Luginbühl, alt Grossrätin BDP Kanton Bern
    Trix Pfenniger, ehemalige «gute Seele» des FDP-Sekretariats Bern
    Dolores Dana, ehemalige Präsidentin FDP Stadt Bern und Stadträtin FDP
    Susanne Ernst, ehemalige Stadträtin FDP Thun
    Johannes Matyassy, ehemaliger Kantonalpräsident FDP Bern
    Giovanni Zoppe, Architekt und Teamleiter Bauversicherungen 
    Eric Habegger, Bank-Kundenberater 
    Marc Uthe, Barkeeper Hotel Bellevue Palace Bern 
    Alexandra Thalhammer, Beraterin, ehemalige Stadträtin FDP
    Thierry Fuhrer, Betriebsleitung Gastronomie 
    Janine Bunte, CEO Jugendherberge Schweiz 
    Hans R. Amrein, Chefredaktor HOTELIER 
    Klaus Eisele, Cluster General Manager Sorell Hotels Bern 
    Rolf Herrmann, Dipl. Kaufmann HGK 
    Susanne Brunner-Infanger, Direktionsassistenin Lenk Bergbahnen 
    Christoph Erb, Direktor Berner KMU 
    Peter Marbet, Direktor Bildungszentrum Pflege Bern, Stadtrat SP 
    Adrian Haas, Direktor HIV Kanton Bern, Grossrat FDP Kanton Bern
    Christoph Rohn, Direktor Hotelfachschule Thun 
    Adrian Derungs, Direktor Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz 
    Albert Kruker, Direktor Lenk-Simmental Tourismus AG 
    Martin Nydegger, Direktor Schweiz Tourismus 
    Urs Wellauer, Direktor Schweizerischer Bäcker-Confiseurmeister-Verband 
    Davide Codoni, Direktor Swiss SnowSport 
    Ueli Stückelberger, Direktor Verband Öffentlicher Verkehr VöV, ehemaliger Stadtrat GFL
    Pascale Berclaz, Direktorin Made in Bern 
    Hary Monteiro, Finanzkontroller Hotel Holiday Inn Westside Bern 
    Dino Beerli, Founder & Managing Partner Superloop 
    Rolf Iseli, Fürsprecher 
    René-F. Maeder, Gastgeber, Laienrichter am Regionalgericht Bern Mittelland
    Regula Schmid-Ogi, Gastgeberin Hotel Alpenblick Kandersteg 
    Joel Meier, Gastronom 
    Roberto Bucolo, Gastronom 
    Beat F. Hostettler, Gastronom, Vorstandsmitglied GastroStadtBern und KMU Stadt Bern
    Matthias Beyeler, General Manager Bern Messe Hotels AG Novotel, ibis & ibis budget Bern, Vorstandsmitglied Regionalverband HotellerieSuisse Bern plus Mittelland
    Marcel Schuler, Generalsekretariat FDP Schweiz 
    Matthias Leitner, Generalsekretariat FDP Schweiz 
    Martin Werlen, Geschäftsführer Bocco Group Bern 
    Stefan Nobs, Geschäftsführer FDP Kanton Bern, Gemeinderat und Bildungsvorsteher Lyss
    Ruedi Flückiger, Geschäftsführer Kaufmännischer Verband Bern, Präsident des Berufsbildungsrates Kanton Bern
    Urs Sieber, Geschäftsführer OdA Santé 
    Ruedi Flüeli-Lobsiger, Geschäftsführer Seniorenappartements Egghölzli Bern, Vorstandsmitglied Gastro StadtBern
    Henrik Schoop, Geschäftsführer und Verwaltungsrat 
    Jörg Aebischer, Geschäftsführer, Inhaber eduxept AG 
    Barbara Rothenbühler, Geschäftsführerin IGKG Bern 
    Ramona Brotschi, Geschäftsführerin Regionalverband HotellerieSuisse Bern plus Mittelland 
    Annette Stoffel, Geschäftsführerin Regionalverband HotellerieSuisse Berner Oberland 
    Yvonne Hiller, Geschäftsführerin Regionalverband HotellerieSuisse Zürich, Einwohnerrätin GLP Wettingen
    Nina Hänsli, Geschäftsführerin wamag AG Sursee 
    Christian Santschi, Geschäftsleitender Partner hsp-Hodler, Santschi & Partner 
    Roger Wyrsch, Geschäftsleiter Arena The Resort und General Manager Hotel Victoria-Lauberhorn 
    Roland Hohl, Geschäftsleiter Schweizerische Konferenz der kaufmännischen Ausbildungs- und Prüfungsbranchen (SKKAB) 
    Ueli Schneider, Geschäftsleitungsmitglied HotellerieSuisse 
    Ivan Perera, Grafiker 
    Alpha Buser, Grossmutter 
    Nicole Loeb, Gruppenleitung Loeb 
    Rebekka Gex-Fabry, Head of International Bern Welcome 
    Cedric Maderer, Hoteldirektor prizeotel Bern 
    Martin Perren, Hotelier 
    Philipp P. Probst, Hotelier 
    Chris Rossier, Hotelier 
    Hannes Imboden, Hotelier 
    Casi Platzer, Hotelier, Präsident GastroSuisse
    Philippe Zurkirchen, Hotelier, Verbandsleitungsmitglied HotellerieSuisse
    Patrik Scherrer, Hotelier, Verwaltungsratspräsident Made in Bern
    Andreas Züllig, Hotelier, Präsident HotellerieSuisse
    Vinzenzo Ciardo, Hotelier, Präsident SKAL Bern
    Urs Bircher, Hotelier, Verbandsleitungsmitglied HotellerieSuisse
    Patrick Hauser, Hotelier, Verbandsleitungsmitglied HotellerieSuisse / Kantonsrat FDP Luzern
    Urs Zimmermann, Hotelier, Vizepräsident HotellerieSuisse
    Geev André Bahrampoori, Hotelier Art Deco Hotel Elite Biel, Vorstandsmitglied Regionalverband HotellerieSuisse Bern plus Mittelland
    Thomas Dübendorfer, Hotelier Boutique Hotel Bellevue & Alpenlodge Interlaken 
    Thomas Hodel, Hotelier Des Alpes Adelboden 
    Markus Sprenger, Hotelier Golfhote Les Hauts de Gstaadt & SPA Saanenmöser 
    Thomas Kübli, Hotelier Hotel Ambassador Bern, Vorstandsmitglied Regionalverband Bern plus Mittelland
    Max Ritter, Hotelier Hotel Beau-Site Interlaken 
    Imi Ritter, Hotelier Hotel Beau-Site Interlaken 
    Philipp Näpflin, Hotelier Hotel Bären Bern, Stiftungsratspräsident Hotelfachschule Thun
    Stephan JJ Mäder, Hotelier Hotel Carlton Europe Vintage 
    Ruedi Rubi, Hotelier Hotel Chemihüttli Axalp 
    Marcel Pernet, Hotelier Hotel Holiday Inn Westside Bern 
    Roger Burkardt, Hotelier Hotel Kreuz und Metropole, Vorstandsmitglied Gastro StadtBern
    Reto Invernizzi, Hotelier Hotel Landgasthof Kemmeriboden-Bad, Vorstandsmitglied GastroBern
    Fabian Zurbriggen, Hotelier Hotel Pirmin Zurbriggen Saas-Fee 
    Roger Lehmann, Hotelier Hotel Schloss Schadau Thun 
    Maximilian von Reden, Hotelier Hotel Schweizerhof Bern, Vorstandsmitglied Regionalverband HotellerieSuisse Bern plus Mittelland
    Roland Furrer, Hotelier Hotel an der Aare und Hotel Bären Solothurn 
    Kevin Kuenz, Hotelier Kursaal und Hotel Allegro Bern, Verwaltungsratsmitglied Bern Welcome
    Jan Andreas Stiller, Hotelier Lenkerhof Lenk 
    Thorsten Fink, Hotelier Walliserhof Saasfee 
    Bea Imboden, Hotelière 
    Nathalie Hauenstein, Hotelière 
    Silvia Sprenger von Siebenthal, Hotelière Golfhote Les Hauts de Gstaadt & SPA Saanenmöser 
    Christiane Matti, Hotelière Hotel Arc-en-Ciel Gstaad 
    Sylvia Hauser-Gertsch, Hotelière Hotel Belvedere Grindelwald 
    Corina Gilgen, Hotelière Hotel Savoy Bern, Präsidentin Regionalverband HotellerieSuisse Bern plus Mittelland
    Karin Kuenz, Hotelière Kursaal und Hotel Allegro Bern, Vorstandsmitglied Regionalverband HotellerieSuisse Bern plus Mittelland
    Marie Forestier, Hotelière Verbandsleitungsmitglied HotellerieSuisse
    Franziska Anderegg, Hotelière Viktoria-Meiringen 
    Reto Rüegg, HotellerieSuisse 
    Sandra Heim, HotellerieSuisse 
    Daniel Siegenthaler, Hotlier Hotel Bern, Vorstandsmitglied Regionalverband HotellerieSuisse Bern plus Mittelland
    Andrea Rindlisbacher, Human Ressources Manager Holiday Inn Bern Westside 
    Yasar Renkci, Ingenieur und Metallurgist 
    Roland Berger, Inhaber tune management & training 
    Dalia Schipper, Inhaberin skillswork Gmbh 
    Urs Neukomm, Interims Manager 
    Beat Waldmeier, Journalist und PR-Fachmann 
    Andreas Räber, Jungunternehmer, Andreas Räber Kommunikationsagentur GmbH
    Anne-Sophie Morand, Juristin, Dr. iur. 
    Patrick Ammann, Koch, Stv. Küchenchef Teamchef CCCV Culinary Art Team 
    Shakthiraj Ravendran, Kundenberater 
    Andreas Peyer, Kundenbetreuer 
    Christian Gfeller, Leiter Bindella Vinotheca Kornhaus Bern 
    Hansjörg Hofpeter, Leiter Grundbildung ICT Berufsbildung Schweiz 
    Sabrina Meier, Leiterin Beratung und Beruf Kaufmännischer Verband Bern 
    Monika Bandi Tanner, Leiterin Forschungsstelle Tourismus (CRED-T) Universität Bern 
    Ruth Walther, Leiterin Kurswesen GastroBern 
    Lorenz Furrer, Managing Partner Furrerhugi AG 
    Ulrich König, Mandatsleiter Finances Publicques AG, ehem. Direktor Schweiz. Gemeindeverband 
    Stephan Amstad, Messeleiter BernEXPO 
    Manuel Küng, Mitglied der Geschäftsleitung Schwob AG Burgdorf 
    Richard Haynes, Musiker 
    Michelle Minder, Mutter und Juristin 
    Claudia Estermann, Personal Assistand to General Manager Bürgenstock Resort Lake Lucerne 
    Romy-Rose Bernasconi, Photographer 
    Katrin Frei, Projektverantwortliche SBFI 
    Marc Meier, Psychologe 
    Peter Kofmel, Rechtsanwalt 
    Beat Brechbühl, Rechtsanwalt 
    Christoph Zimmerli, Rechtsanwalt, Grossrat FDP Kanton Bern und Parteipräsident FDP Stadt Bern
    Mario Marti, Rechtsanwalt, ehemaliger Stadtrat FDP
    Roman Bertschi, Redaktioneller Mitarbeiter 
    Christian Balmer, Regionsleiter BEKB 
    Sohan Lal, Rischkaunternehmer 
    Richard Kämpf, SECO Leiter Tourismuspolitik 
    Björn Engler, Schulleiter Ostermundigen 
    Rahel Gmür, Selbständig, ehemalige Präsidentin OdA Gesundheit Bern
    Cora Saurer, Sprachdozentin und Gymnasiallehrerin 
    Delphine Peyronnete, Sprachlehrerin 
    Roderich Hess, Startup Facilitator Swiss Made Consulting GmbH 
    Joel Hirschi, Student ehemaliger Präsident JFDP Stadt Bern und Stadtratskandidat
    Josef Widmer, Stv. Direktor Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI 
    Hans  Stöckli, Ständeratspräsident, Vorstandsmitglied Schweizerischer-Tourismusverband
    Gabriela Senn, Teamleiterin Eventmanagement Zentrum Paul Klee Bern 
    Urs Springer, Unternehmer 
    Daniel Arn, Unternehmer, Grossrat FDP Kanton Bern
    Peter Schilliger, Unternehmer, Nationalrat FDP Kanton Luzern
    Pascal Rub, Unternehmer, ehemaliger Stadtrat FDP
    Marlen Bigler, Unternehmerin, ehemalige Präsidentin Jungfreisinnige Kanton Bern
    Stephan Frech, Verleger 
    Thomas Kölliker, Vizedirektor WKS Bern 
    Janine Rüfenacht, Vizedirektorin Hotelfachschule Thun 
    Sibylle Brenner, ehemalige Leiterin berufliche Bildung MBA Kanton Bern 
    Peter P. Grossholz, ehemals HotellerieSuisse, Pensionär 
    Werner Bernet, früherer REKA-DirektorFranziska Egli
    Filippo Colaianni
    Thomas Strebel
    Roperto Papa
    Yvonne Meier-Buser
    Vera Schlittler
    Thomas Pirovano

    Sind dir die 3 Schwerpunkte TourismusWIRTSCHAFT, BerufsBILDUNG und DIVERSITY ebenfalls wichtig? Bist du auch der Überzeugung, dass es mehr Brückenbauer in der Politik braucht? Glaubst du auch, dass «ä nöije Chopf für Bärn.» angezeigt wäre? Möchtest du deshalb Claude in seiner Kandidatur unterstützen und dem Komitee beitreten? Dann melde dich. #zämewytercho

    UNTERSTÜTZEN

    Mein Leben

    Sohn

    Ich kam am 4. April 1978 als erstes Kind meiner Eltern Yvonne und Richard Meier-Buser in Luzern zur Welt. Mit meinen jüngeren Brüder Marc und Joël wuchs ich in Adligenswil (LU) auf.

    Lernen

    Bis zur 6. Klasse besuchte ich die Primarschule Adligenswil. Danach folgten 7 Jahre am Wirtschaftsgymnasium Alpenquai in Luzern. Mit der Matur im Sack zog ich 1998 aus dem Elternhaus aus und wohnte für ein Jahr in Genf. Dort absolvierte ich das Grundlagenstudienjahr in Wirtschaftswissenschaften an der Université Genève. Anschliessend folgte das Volkswirtschaftsstudium in Kombination mit dem Nebenfach Staats- und Verwaltungsrecht und in Ergänzung mit Politikwissenschaft an der Universität Bern.

    Nach meinem Universitätsabschluss im 2004 als lic.rer.pol. folgten kontinuierlich diverse Weiterbildungen wie etwa ein Executive Master of Business Administration EMBA in General Management an der Hochschule für Wirtschaft Zürich HWZ, einem Diplom of Advanced Studies in «Strategic Management and Leadership» an der Fachhochschule Nordwestschweiz/Hochschule für Wirtschaft in Basel, einem Nachdiplomkurs in «Corporate Communications» am Schweizerischen Public Relations Institut SPRI, einem berufsbegleitenden Lehrgang in Organisationsentwicklung am Management Center Voralberg/Österreich sowie aktuell in einem berufsbegleitenden Lernweg in «Existentiellem Coaching» in Wien/Österreich.

    BerufsBILDUNG ist für mich persönlich, beruflich wie politisch ganz zentral. Dieser Schlüssel der Zukunft eröffnet einem stets neue Chancen und Perspektiven.

    Berufliches Wirken

    Das Zusammenwirken von Wirtschaft, Gesellschaft und Politik hat mich stets fasziniert. So erfolgte mein beruflicher Einstieg über die politische Kommunikation in der cR Kommunikation AG in Bern.

    Als 28jähriger übernahm ich als Geschäftsführer der Organisation der Arbeitswelt OdA Gesundheit Bern die operative Verantwortung über den kantonalen Verband mit dem Schwerpunkt der Beruflichen Grundbildung und der Höheren Berufsbildung im Gesundheitswesen des Kantons Bern. Die komplette Umstellung des Berufsbildungssystems und die Einführung des neuen Berufsbildes Fachangestellte Gesundheit (FaGe) wie der Pflegeausbildung auf der Stufe der Höheren Fachschulen waren wichtige Themen die mich beschäftigten, wie auch die ganze Berufsinformation und das Berufsmarketing für die Gesundheitsberufe im Kanton Bern.

    Im 2010 zog es mich beruflich weiter auf die nationale Verbandsebene nach Zürich zum Kaufmännischen Verband Schweiz. In der Rolle als Leiter Bildungspolitik engagierte ich mich als Mitglied in der vom Bundesrat gewählten Eidgenössischen Berufsbildungskommission EBBK zur Beratung des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation SBFI in Berufsbildungsfragen. Zudem war ich Vorstandsmitglied des Schweizerischen Verbandes für Weiterbildung (SVEB), im Verwaltungsrat der KV Bildungsgruppe Schweiz AG oder im Vorstand von edupool.ch tätig. Akzente setzte ich in der Weiterentwicklung des kaufmännisch-betriebswirtschaftlichen Berufsfeldes und in der Weiterentwicklung des Schweizerischen Berufsbildungssystems. 2013 erhielt ich die Verantwortung über die Führung des gesamten Zentralsekretariats des Kaufmännischen Verbandes Schweiz.

    Seit nun 4 Jahren führe ich als Direktor HotellerieSuisse den nationalen Verband der innovativen und nachhaltigen Beherbergungsbetriebe. Der Arbeitgeber- und Unternehmerverband vereinigt rund 3000 Mitglieder, welche ungefähr 75% des Logiernächtemarktes der Schweizer Hotellerie ausmachen. Zusammen mit 2 weiteren Arbeitgeberverbänden und 3 Arbeitnehmerorganisationen trägt HotellerieSuisse eine sozialpartnerschaftliche Verantwortung für über 240’000 Mitarbeitende im Rahmen des Landes-Gesamtarbeitsvertrags Gastronomie. In meiner beruflichen Rolle nehme ich Einsitz im Stiftungsrat der Ecole hotelière de Lausanne (EHL) Group mit bald gegen 3000 Studierenden, im Vorstand des Schweizerischen Tourismus-Verbandes STV wie auch im Vorstand der REKA.

    TourismusWIRTSCHAFT bietet vielen Arbeitnehmenden ein Einkommen. Zahlreiche KMU-Betriebe leisten jeden Tag einen wesentlichen Beitrag an eine attraktive und lebendige Stadt für Einheimische wie Gäste. Diese gilt es zu unterstützen und nicht auszubremsen.

    Partnerschaft

    Die Vielfalt einer binationalen Beziehung durfte ich erleben. Im verflixten 7 Jahr haben sich mein Exmann und ich voneinander getrennt. Diversität ist für mich privat, beruflich wie politisch ein zentrales Anliegen. Auch als Direktor des nationalen Branchenverbandes HotellerieSuisse bin ich mir dem Thema Diversity sehr bewusst. Die Hotellerie, Beherbergungswirtschaft und Gastronomie ist im Vergleich zu anderen Branchen überdurchschnittlich weiblich, überdurchschnittlich jung und überdurchschnittlich international. Die Vielfalt gilt es zu nutzen.

    DIVERSITY bedarf einer Werthaltung von Akzeptanz und gegenseitiger Wertschätzung. Ich spreche nicht nur von DIVERSITY, ich lebe sie. Für eine vielfältige Bundesstadt Bern.

    Politisches Wirken

    Liberale Grundwerte
    Ich bin ein werteorientierter Mensch. Ich bezeichne mich als verlässlich, vorausschauend, menschlich. Die persönliche Freiheit ist für mich ein hohes Gut. In meinem ganzen Leben habe ich mich im Privaten, beruflichen und politischen Engagement nie vor dem Tragen von Verantwortung gedrückt. Eine liberale Grundhaltung in wirtschaftspolitischen wie gesellschaftspolitischen Fragestellungen sind mir eigen. In meinen langjährigen Führungsarbeiten habe ich stets Werte gelebt und nicht einfach gepredigt.

    Als 14jähriger trat ich den Jungfreisinnigen wie der FDP bei. Weitere politische Aktivitäten folgten:

    • Vorstandsmitglied FDP Adligenswil (1996-2004)
    • Präsident Jungfreisinnige Kanton Luzern (2000-2004)
    • Ressortmitglied Soziales und Gesundheit der FDP Kanton Luzern (2000-2005)
    • Kommission Gesundheit FDP Kanton Bern (2007-2009)
    • Kommission Bildung FDP Kanton Bern (2009-2013)
    • Parteileitung FDP Stadt Bern (2011-2014)
    • Fachkommission Finanzen und Wirtschaft FDP Schweiz (2016-heute)

    Profil haben, Profil zeigen – ich habe ein wirtschaftlich und gesellschaftsliberales Profil.

    www.smartvote.ch

    Mehr als 3 gute Gründe für…

    Dolores Dana wähle ich 2x auf meiner Liste, weil sie ein feiner Mensch ist, politisch die Berner Seele bestens kennt und eine hohe Qualität in ihrem langjährigen politischen Engagement als bisherige Stadträtin für die Bundesstadt Bern bewiesen hat: Dolores ist stets sachlich, fair und integer. Solche Brückenbauerinnen braucht es in der Politik.

    Joël Hirschi beeindruckt mich durch sein Know-how über die städtische Politik Berns. Er kennt die KMU-Herausforderungen aus dem elterlichen Bäckereibetrieb bestens und kann diese direkt in seine politische Arbeit einbringen. Ich unterstütze gezielt Jungreissinnige wie Joël, weil er als Vertreter der jüngeren Generation tatkräftig für liberale Werte einsteht.

    «Dr 3er für Bärn.»
    Wir drei verkörpern verschiedenen Generationen, aber haben alle einen gemeinsamen Nenner: Wir packen an! Deshalb 2x auf jeder Wahlliste: Claude Meier, Dolores Dana und Joël Hirschi. Und klar: Simone Richner (Jungfreisinnige) und Bernhard Eicher (FDP) in die Stadtregierung. #zämewytercho

    Wahlkampffinanzierung, Stand: 2.11.2020

    Bisherige (geplante) Ausgaben:

    500.– Wahlkampfbeitrag an FDP Stadt Bern
    130.– Give-away Rosen zum «Coming-out-Day»
    300.– Beitrag an ein Quartier-Zeitungsinserat
    1500.– Flyer Herstellung/Druck
    5000.– Versand
    1500.– Webseitenerstellung, Kommunikationsberatung und Support
    1000. Social-Media-Werbeposts
    1700. Inserat
    12 030.– Total


    Bisherige Erträge:

    4580.– aktuell aus privater Kasse
    1000.– GastroBern
    1500.– Regionalverband HotellerieSuisse Bern plus Mittelland
    1000.– Lorenz Furrer, FurrerHugi AG
    500.– Carole Ackermann, DIAMONDSCULL AG
    300.– Reto Invernizzi, Hotel Kemmeriboden-Bad AG
    50.– André Burri, Bern
    100.– Urs Wellauer, Bern
    1000.– Andreas Züllig, Lenzerheide
    1000.– Merci Ma, Adligenswil
    1000.– Merci Pa, Adligenswil
    1000.– Danke Grosi, Dintikon
    12 030.– Total


    Das liebe Geld wächst weder auf Bäumen, noch regnet es die Scheine vom Himmel, geschweige denn dass es einfach auf dem Boden liegt. Wer folglich eine Wahlkampfspende machen möchte – ganz herzlichen DANK.

    Konto: CH12 8080 8007 9682 0291 9, Raiffeisenbank Adligenswil (meine Heimatgemeinde)

    Zugunsten Walkampfkonto: Claude Meier, Landoltstrasse 89, 3007 Bern
    Wichtig: Wahlkampfspenden egal welchen Betrages werden transparent über diese Webseite öffentlich gemacht und verdankt.


    Was ich mit weiteren Wahlkampfspenden veranlassen würde:

    • Ein Inserat für rund 3000.– platzieren.
    • Ein gezielter Versand an spezifische Adressen für rund 500.– vornehmen.

    Medienbeiträge

    «SCHWEIZER STADTHOTELLERIE – WIE WEITER?»
    «GEMEINSAM DURCH EINE ZEIT DER EXTREME», GOURMET, OKTOBER 2020
    «FRAGEN UND ANTWORTEN DER HAB QUEER BERN», SEPTEMBER 2020
    «BERNER HOTELS STEHEN HALB LEER», DER BUND, 11.8.2020

    Weitere Freizeitbeschäftigungen

    Hobbys

    Eine meiner grössten Leidenschaften ist das Reisen. Das Erkunden von neuen Ländern, Kontinenten, Religionen, Kulturen, Menschen, Sprachen, Gastronomie, Hotellerie und die politische Geschichte faszinieren mich. So führten mich meine Reisen bisher durch Länder wie Australien, Ägypten, Brasilien, Burma, Ecuador, Iran, Israel, Indien, Indonesien, Jordanien, Kenia, Marokko, Südafrika, Türkei, USA …und viele mehr.

    Weiter bewundere ich gern die Diversität der Schweiz: wandern in den Bergen vom Berner Oberland oder Wallis, vom Bündnerland bis in die Zentralschweiz, geniesse das Ambiente im Tessin oder Jura, erfreue mich am Flair der Genferseeregion oder am Bodensee.

    Dazu lese ich viele diverse Zeitungen, bin gern auf dem aktuellsten politischen Stand. Beschäftige mich mit Fragen der Führungs- und persönlichen Entwicklungsarbeit, Male gerne mit Acrylfarben, geniesse oft ein, zwei, drei Kaffees in einem Café in der Stadt Bern, besuche regelmässig am Samstagmorgen den Berner Märit oder teile gerne meine Zeit mit Freunden.

    Meine unpolitische Lieblings…

    • Farbe: sonniges Gelb
    • Süssigkeit: grünes Caraque
    • Fortbewegungsmittel: mit meinem roten GA
    • Lieblingsfrucht: orange Mandarinen im Winter
    • Gewässer: bebadbare blaue Aare, aber mindestens 20 Grad.
    • Getränk: brauner duftender Kaffee mit Doppelrahm
    • Oase: im violetten Lavendelfeld der Provence liegen
    • MusikerIn: Pink ist es nicht – bei Musik per se offen für alles Mögliche.
    • Ice-Cream: schwarze Vanille, love it
    • Berg: schneeweisses Matterhorn mit 4‘478 M.ü.M. (mein Geburtsdatum: 4.4.78)

    Was mir wichtig ist…

    • Kooperation: Über Zusammenarbeit mit Partnern Neues entwickeln.
    • Verlässlichkeit: Ein Wort ist ein Wort, heute wie morgen.
    • Vertrauen: Sich unverstellt einander zeigen können wie man ist.
    • Partnerschaft: Stets einander auf Augen- und Ohrenhöhe begegnen.
    • Verantwortung: Sich selbst und seinem Umfeld gegenüber Verantwortung tragen.
    • Fairness: Mit Argumenten nach Lösungen ringen.
    • Transparenz: Offen, ehrlich und authentisch sein.
    • Verbinden: 1+1=3, zusammen führen, was zusammen gehört.
    • Freiheit: Selbstbestimmt leben.
    • Entwickeln: Das Leben sehe ich als kontinuierlichen Entwicklungsprozess.
    • Respekt: Es gibt nicht die eine absolute Wahrheit.
    • Teamplayer: Einander Bälle zuspielen, um gemeinsame Erfolge zu erzielen.
    • Inspiration: Neues denken, Impulse aufnehmen, Neues wagen.
    • Vorausschauend: Die Zukunft erahnen und demnach das Heute gestalten.
    • Brückenbauer: Ideologie kann verhindern, wo Pragmatismus dient.
    • Chancen: Für Menschen Chancen und Perspektiven schaffen.
    • Sinnhaftigkeit: Meinen Beitrag an das grössere Ganze leisten.
    • Wirken: Ich will nachhaltig Wirkung erzielen.

    Was ich unausstehlich finde…

    • Trumpismus: Alleinigwisser, Besserwisser, Neunmalkluge.
    • Dinosaurier: Es gibt mir in der Politik nach wie vor zu viele davon…
    • Egomanen: Arroganz, ausschliessliche Eigenprofilierung im Sinn.
    • Gärtchendenken: Isolationismus, fehlender Wille über den Tellerrand zu denken.
    • Unverbindlichkeit: Heute mal so, morgen mal anders.
    • Verhinderer: Liebhaber der Komfortzone.
    • Mutlosigkeit: Wenn man nicht «Födle» hat, seine Frau/Mann zu stehen.
    • Machiavelli: Perfide Angriffe hinterrücks.
    • Verantwortungslosigkeit: Einfach Zuschauer sein und bleiben.

    «ä nöije Chopf für Bärn.»
    Bern ist grundsolide, aber etwas behäbig. Innovation und Weiterentwicklung würde der Bundesstadt guttun. Dazu braucht es aber auch
    «unbelastete» Köpfe, Offenheit für neue Ideen, keine Scheuklappen und die Fähigkeit, Brücken zu schlagen. Claude Meier ist einer dieser neuen Köpfe. Deshalb 2x Claude Meier auf deine Liste. #zämewytercho

    Mitgliedschaften

    • Mitglied Kaufmännischer Verband Bern
    • Pink Cross
    • HAB queer Bern
    • Volkswirtschaftliche Gesellschaft Kanton Bern
    • Vereinigung Berner Wirtschaftswissenschaftler VBV
    • Staatsbürgerliche Gesellschaft Bern
    • Alumni UniBE
    • Berner KMU
    • Die Die Liberalen Stadt und Kanton Bern
    • Die Die Liberalen Service Public
    • Die Die Liberalen Radigal
    • Die Die Liberalen Adligenswil und Kanton Luzern
    • Rega
    • Verein Paraplegikerzentrum Nottwil
    • Verband Schweizer Tourismusmanager VSTM
    • Aids Stiftung Schweiz
    • Protestantische Landeskirche
    • Gast beim Handels- und Industrieverein HIV des Kantons Bern
    • Gast bei NETWORK
    • Gast bei Skal Bern

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    «Ä NÖIJE CHOPF FÜR BÄRN.»
    «DR 3ER FÜR BÄRN.»
    «FÖR E BILDIGSSTADT BÄRN.»
    «FÖR E VELFÄLTIGI STADT BÄRN.»
    «FÖR E ATTRAKTIVI STADT BERN FÖR IHEIMISCHI WIE GÄST.»
    «…AUCH MÜLLER’S WÄHLEN MEIER, CLAUDE MEIER»
    FLYER «DR 3ER FÜR BÄRN.»

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