Meine Themen

Bern ist grundsolide, aber etwas behäbig. Innovation und Weiterentwicklung würde dem Kanton Bern guttun. Dazu braucht es aber auch «unbelastete» Köpfe, Offenheit für neue Ideen, keine Scheuklappen und die Fähigkeit, Brücken zu schlagen. Claude Meier ist einer dieser neuen Köpfe.
Claude Meier steht ein für eine attraktiven Kanton Bern für Einheimische wie Gäste –
Für die TourismusWIRTSCHAFT
Für die BerufsBILDUNG
Für die DIVERSITY

Meine drei Schwerpunkte

Für die TourismusWIRTSCHAFT

Hotellerie, Gastronomie, Detailhandel, Bars, Pubs, Events, touristischer öffentlicher Verkehr, Sportveranstaltungen und Kulturszene sind wichtige Akteure für einen lebenswerten Kanton und machen Bern für Touristen attraktiv. Im Kanton Bern wird die Bedeutung der TourismusWIRTSCHAFT verkannt. Viele KMU-Betriebe und Arbeitsplätze hängen davon ab. Ich setze mich für die ganze TourismusWIRTSCHAFT ein. Für eine lebendigen und attraktiven Kanton Bern. Für Einheimische wie Gäste.

  • Ja zur Unterstützung von Betrieben im coronabedingten Überlebenskampf, Anreize setzen für eine lebendige und lebenswerte Stadt.
  • Ja zu einer Haltung von «Pragmatisch neues Wagen und Ausprobieren».
  • Ja zu einer Haltung von «Gäste aus Nah und Fern sind in Bern Willkommen».
  • Ja zu einem Dialog auf Augenhöhe zwischen der Stadt und den Leistungserbringern der städtischen Tourismuswertschöpfungskette, bestehend aus der Hotellerie, Beherbergungswirtschaft, Gastronomie, Bars-, Clubs und Event-Anbietern, vom Detailhandel über die Kultur bis zum Sport.
  • Ja zur Kultur- und Sportstadt Bern, Unterstützung bei coronabedingten Infrastrukturzusatz – und Sicherheitsschutzkosten zur Durchführung von Kultur- und Sportevents.
  • Ja der Bundesstadt zur Unterstützung einer Implementierung der Härtefall-Klausel gemäss Covid-19-Bundesgesetzgebung zur Unterstützung von touristischen Unternehmen.
  • Ja zur engeren Kooperation und Zusammenarbeit zwischen Bundesstadt und Kanton, um den Tourismuskanton Kanton Bern gemeinsam zu stärken.
  • Ja zum Engagement der Bundesstadt mit weiteren Schweizer Städten für eine neue, schweizweite MICE-Initiative (Meetings, Incentives, Conventions, Events).
  • Ja zur Unterstützung von Lehrbetrieben in dieser herausfordernden Wirtschaftslage.
  • Ja zu einer Bereitstellung an einer adäquaten öffentlichen Mobilitäts-Infrastruktur (vom ÖV, Bahnhof Bern, bis hin zum Flughafen Belp).
  • Ja zu einem Miteinander anstatt Gegeneinander in der Mobilitäts-Politik.
  • Ja zur NEXPO (Landesausstellung der Städte).
  • Ja zu einer Haltung die das Unternehmertum fördert und nicht abwürgt, KMU-Betriebe und Gewerbe in der Stadt unterstützt und nicht ausbremst sowie damit wichtige Arbeitsplätze in der Stadt behält und neue entstehen lässt.
  • Ja zu Gebührenentlastungen für die KMU-Betriebe.
  • Ja zu einer mittelfristig wirksamen Reduktion des Steuersatzes.

Für die BerufsBILDUNG

Jahrzehntelang durfte ich von einem guten Bildungssystem profitieren. Heute bin ich in der glücklichen Lage, dass ich selbst Jugendlichen und Erwachsenen Chancen eröffnen kann. Der BerufsBILDUNG kommt dabei ein zentraler Schlüssel zu. Ich setze mich für eine qualitativ gute BerufsBILDUNG ein. Für neue Perspektiven und Chancen der BewohnerInnen des Kantons Bern.

  • Ja zum Ausbau bedarfsgerechter Schulräume und Sportanlagen.
  • Ja zum Hochschul- und Universitätsstandort Stadt Bern.
  • Ja zur Stärkung des Berufsbildungssystems.
  • Ja zur Digitalisierung in allen Schulen.
  • Ja zur Vereinfachung und Entbürokratisierung des Berufsbildungssystems für Lehrbetriebe.
  • Ja zur gezielten Förderung von Talenten.
  • Ja zur Förderung des Lebenslangen Lernens.
  • Ja zum Frühsprachunterricht.
  • Ja zum Sportunterricht und zur wichtigen Arbeit der Jugendsportvereine im Hinblick für die Integration von Kindern mit Migrationshintergrund.
  • Ja zur Stärkung der Nachholbildung für Erwachsene.
  • Ja zur klaren Differenzierung zwischen Höheren Fachschulen und Hochschulen.
  • Ja zum durchlässigen Bildungssystem gemäss «Kein Abschluss ohne Anschluss».
  • Ja zum Prinzip «Gleichwertig aber Andersartig».
  • Ja zur Unterstützung von Berufsinformationsmassnahmen.
  • Ja zur Förderung des Berufsbildungsimages.
  • Ja zur Förderung der Attest-Ausbildung.

Für die DIVERSITY

Die Gesellschaft ist ein Mosaik von Minderheiten. In der Vielfalt liegt die Kraft von Innovation und Neuentwicklungen. Voraussetzung ist eine Werthaltung von Akzeptanz und gegenseitiger Wertschätzung. Ich spreche nicht nur von DIVERSITY, ich lebe sie. Für einen vielfältigen Kanton Bern.

  • Ja zu gleichem Lohn für gleiche Arbeit.
  • Ja zur Förderung von mobilem Arbeiten zwecks besserer Vereinbarkeit von Arbeit, Familienpflichten und Weiterbildung.
  • Ja zum passiven Stimmrecht für 16jährige.
  • Ja zur Förderung von mehr Frauen in den Führungsgremien von Wirtschaft, Verbänden, Politik und Gesellschaft.
  • Ja zur Förderung von neuen Rollenmodellen für Männer und Frauen in der Arbeitswelt.
  • Ja zur Entwicklung von neuen Arbeitszeitmodellen, welchen älteren Arbeitnehmenden neue Möglichkeiten eröffnet.
  • Ja zum Rentenalter 67 mit einer flexiblen Ausgestaltungsmöglichkeit für Frauen und Männer.
  • Ja zu Private Partnership Projekten zur Förderung von altersgerechtem Wohnen für Queers im letzten Lebensabschnitt.
  • Ja zu besserem Schutz vor Hate Crime.
  • Ja zum Verbot von Konversionstherapien.
  • Ja zur Förderung von Inklusion.
  • Ja zum Milizsystem Schweiz.
  • Ja zur Sprachenvielfalt.
  • Ja zur Meinungsvielfalt
  • Ja zur Trennung von Kirche und Staat.
  • Ja zur Einhaltung unserer demokratischen Rechtsordnung..

Claude Meier in den Grossen Rat des Kantons Bern
«Ä nöije Chopf für Bärn.»
Für die TourismusWIRTSCHAFT
Für die BerufsBILDUNG
Für die DIVERSITY
«Dr 3er für Bärn.»
Und klar: Philippe Müller wieder in den Berner Regierungsrat.
#möglichmacher #zämewytercho
Claude Meier steht ein für einen attraktiven Kanton Bern
Deshalb 2x auf jede Wahlliste: Joël Hirschi, Dolores Dana und Claude Meier.

Mehr als 3 gute Gründe für…

Dolores Dana wähle ich 2x auf meiner Liste, weil sie ein feiner Mensch ist, politisch die Berner Seele bestens kennt und eine hohe Qualität in ihrem langjährigen politischen Engagement als bisherige Stadträtin für die Bundesstadt Bern bewiesen hat: Dolores ist stets sachlich, fair und integer. Solche Brückenbauerinnen braucht es in der Politik.

Joël Hirschi beeindruckt mich durch sein Know-how über die städtische Politik Berns. Er kennt die KMU-Herausforderungen aus dem elterlichen Bäckereibetrieb bestens und kann diese direkt in seine politische Arbeit einbringen. Ich unterstütze gezielt Jungreissinnige wie Joël, weil er als Vertreter der jüngeren Generation tatkräftig für liberale Werte einsteht.

«Dr 3er für Bärn.»
Wir drei verkörpern verschiedenen Generationen, aber haben alle einen gemeinsamen Nenner: Wir packen an und machen möglich! Deshalb 2x auf jeder Wahlliste: Claude Meier, Dolores Dana und Joël Hirschi. Und klar: Philippe Müller wieder in den Berner Regierungsrat. #möglichmacher #zämewytercho