Über mich

Ich bin ein werteorientierter Mensch. Ich bezeichne mich als verlässlich, vorausschauend, menschlich. Die persönliche Freiheit ist für mich ein hohes Gut. In meinem ganzen Leben habe ich mich im Privaten, beruflichen und politischen Engagement nie vor dem Tragen von Verantwortung gedrückt. Eine liberale Grundhaltung in wirtschaftspolitischen wie gesellschaftspolitischen Fragestellungen sind mir eigen. In meinen langjährigen Führungsarbeiten habe ich stets Werte gelebt und nicht einfach gepredigt.

Mein Leben

Sohn

Ich kam am 4. April 1978 als erstes Kind meiner Eltern Yvonne und Richard Meier-Buser in Luzern zur Welt. Mit meinen jüngeren Brüder Marc und Joël wuchs ich in Adligenswil (LU) auf.

Lernen

Bis zur 6. Klasse besuchte ich die Primarschule Adligenswil. Danach folgten 7 Jahre am Wirtschaftsgymnasium Alpenquai in Luzern. Mit der Matur im Sack zog ich 1998 aus dem Elternhaus aus und wohnte für ein Jahr in Genf. Dort absolvierte ich das Grundlagenstudienjahr in Wirtschaftswissenschaften an der Université Genève. Anschliessend folgte das Volkswirtschaftsstudium in Kombination mit dem Nebenfach Staats- und Verwaltungsrecht und in Ergänzung mit Politikwissenschaft an der Universität Bern.

Nach meinem Universitätsabschluss im 2004 als lic.rer.pol. folgten kontinuierlich diverse Weiterbildungen wie etwa ein Executive Master of Business Administration EMBA in General Management an der Hochschule für Wirtschaft Zürich HWZ, einem Diplom of Advanced Studies in «Strategic Management and Leadership» an der Fachhochschule Nordwestschweiz/Hochschule für Wirtschaft in Basel, einem Nachdiplomkurs in «Corporate Communications» am Schweizerischen Public Relations Institut SPRI, einem berufsbegleitenden Lehrgang in Organisationsentwicklung am Management Center Voralberg/Österreich sowie aktuell in einem berufsbegleitenden Lernweg in «Existentiellem Coaching» in Wien/Österreich. Ab Februar 2022 absolviere ich das CAS in Verwaltungsratsmanagement an der Universität Bern.

BerufsBILDUNG ist für mich persönlich, beruflich wie politisch ganz zentral. Dieser Schlüssel der Zukunft eröffnet einem stets neue Chancen und Perspektiven.

Berufliches Wirken

Das Zusammenwirken von Wirtschaft, Gesellschaft und Politik hat mich stets fasziniert. So erfolgte mein beruflicher Einstieg über die politische Kommunikation in der cR Kommunikation AG in Bern.

Als 28jähriger übernahm ich als Geschäftsführer der Organisation der Arbeitswelt OdA Gesundheit Bern die operative Verantwortung über den kantonalen Verband mit dem Schwerpunkt der Beruflichen Grundbildung und der Höheren Berufsbildung im Gesundheitswesen des Kantons Bern. Die komplette Umstellung des Berufsbildungssystems und die Einführung des neuen Berufsbildes Fachangestellte Gesundheit (FaGe) wie der Pflegeausbildung auf der Stufe der Höheren Fachschulen waren wichtige Themen die mich beschäftigten, wie auch die ganze Berufsinformation und das Berufsmarketing für die Gesundheitsberufe im Kanton Bern.

Im 2010 zog es mich beruflich weiter auf die nationale Verbandsebene nach Zürich zum Kaufmännischen Verband Schweiz. In der Rolle als Leiter Bildungspolitik engagierte ich mich als Mitglied in der vom Bundesrat gewählten Eidgenössischen Berufsbildungskommission EBBK zur Beratung des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation SBFI in Berufsbildungsfragen. Zudem war ich Vorstandsmitglied des Schweizerischen Verbandes für Weiterbildung (SVEB), im Verwaltungsrat der KV Bildungsgruppe Schweiz AG oder im Vorstand von edupool.ch tätig. Akzente setzte ich in der Weiterentwicklung des kaufmännisch-betriebswirtschaftlichen Berufsfeldes und in der Weiterentwicklung des Schweizerischen Berufsbildungssystems. 2013 erhielt ich die Verantwortung über die Führung des gesamten Zentralsekretariats des Kaufmännischen Verbandes Schweiz.

Seit 2016 führe ich als Direktor HotellerieSuisse den nationalen Verband der innovativen und nachhaltigen Beherbergungsbetriebe mit rund 100 Mitarbeitenden. Der Arbeitgeber- und Unternehmerverband vereinigt rund 3000 Mitglieder, welche ungefähr 75% des Logiernächtemarktes der Schweizer Hotellerie ausmachen. Zusammen mit 2 weiteren Arbeitgeberverbänden und 3 Arbeitnehmerorganisationen trägt HotellerieSuisse eine sozialpartnerschaftliche Verantwortung für über 240’000 Mitarbeitende im Rahmen des Landes-Gesamtarbeitsvertrags Gastronomie. In meiner beruflichen Rolle nehme ich Einsitz im Stiftungsrat der Ecole Hotelière de Lausanne (EHL) Group mit bald gegen 3000 Studierenden, im Vorstand des Schweizerischen Tourismus-Verbandes STV wie auch im Vorstand der REKA.

TourismusWIRTSCHAFT bietet vielen Arbeitnehmenden ein Einkommen. Zahlreiche KMU-Betriebe leisten jeden Tag einen wesentlichen Beitrag an ein attraktives und lebendiges Bern für Einheimische wie Gäste. Diese gilt es zu unterstützen und nicht auszubremsen.

Partnerschaft

Die Vielfalt einer binationalen Beziehung durfte ich erleben. Im verflixten 7 Jahr haben sich mein Exmann und ich voneinander getrennt. Diversität ist für mich privat, beruflich wie politisch ein zentrales Anliegen. Auch als Direktor des nationalen Branchenverbandes HotellerieSuisse bin ich mir dem Thema Diversity sehr bewusst. Die Hotellerie, Beherbergungswirtschaft und Gastronomie ist im Vergleich zu anderen Branchen überdurchschnittlich weiblich, überdurchschnittlich jung und überdurchschnittlich international. Die Vielfalt gilt es zu nutzen.

DIVERSITY bedarf einer Werthaltung von Akzeptanz und gegenseitiger Wertschätzung. Ich spreche nicht nur von DIVERSITY, ich lebe sie. Für ein vielfältiges Bern.

Politisches Wirken

Liberale Grundwerte
Ich bin ein werteorientierter Mensch. Ich bezeichne mich als verlässlich, vorausschauend, menschlich. Die persönliche Freiheit ist für mich ein hohes Gut. In meinem ganzen Leben habe ich mich im Privaten, beruflichen und politischen Engagement nie vor dem Tragen von Verantwortung gedrückt. Eine liberale Grundhaltung in wirtschaftspolitischen wie gesellschaftspolitischen Fragestellungen sind mir eigen. In meinen langjährigen Führungsarbeiten habe ich stets Werte gelebt und nicht einfach gepredigt.

Als 14jähriger trat ich den Jungfreisinnigen wie der FDP bei. Weitere politische Aktivitäten folgten:

  • Vorstandsmitglied FDP.Die Liberalen Adligenswil (1996-2004)
  • Präsident Jungfreisinnige Kanton Luzern (2000-2004)
  • Ressortmitglied Soziales und Gesundheit der FDP.Die Liberalen Kanton Luzern (2000-2005)
  • Kommission Gesundheit FDP.Die Liberalen Kanton Bern (2007-2009)
  • Kommission Bildung FDP.Die Liberalen Kanton Bern (2009-2013)
  • Parteileitung FDP.Die Liberalen Stadt Bern (2011-2014)
  • Fachkommission Finanzen und Wirtschaft FDP.Die Liberalen Schweiz (2016-heute)

Profil haben, Profil zeigen – ich habe ein wirtschaftlich und gesellschaftsliberales Profil.

www.smartvote.ch

Weitere Freizeitbeschäftigungen

Hobbys

Eine meiner grössten Leidenschaften ist das Reisen. Das Erkunden von neuen Ländern, Kontinenten, Religionen, Kulturen, Menschen, Sprachen, Gastronomie, Hotellerie und die politische Geschichte faszinieren mich. So führten mich meine Reisen bisher durch Länder wie Australien, Ägypten, Brasilien, Burma, Ecuador, Iran, Israel, Indien, Indonesien, Jordanien, Kenia, Marokko, Südafrika, Türkei, USA …und viele mehr.

Weiter bewundere ich gern die Diversität der Schweiz: wandern in den Bergen vom Berner Oberland oder Wallis, vom Bündnerland bis in die Zentralschweiz, geniesse das Ambiente im Tessin oder Jura, erfreue mich am Flair der Genferseeregion oder am Bodensee.

Dazu lese ich viele diverse Zeitungen, bin gern auf dem aktuellsten politischen Stand. Beschäftige mich mit Fragen der Führungs- und persönlichen Entwicklungsarbeit, Male gerne mit Acrylfarben, geniesse oft ein, zwei, drei Kaffees in einem Café in der Stadt Bern, besuche regelmässig am Samstagmorgen den Berner Märit oder teile gerne meine Zeit mit Freunden.

Meine unpolitische Lieblings…

  • Farbe: sonniges Gelb
  • Süssigkeit: grünes Caraque
  • Fortbewegungsmittel: mit meinem roten GA
  • Lieblingsfrucht: orange Mandarinen im Winter
  • Gewässer: bebadbare blaue Aare, aber mindestens 20 Grad.
  • Getränk: brauner duftender Kaffee mit Doppelrahm
  • Oase: im violetten Lavendelfeld der Provence liegen
  • MusikerIn: Pink ist es nicht – bei Musik per se offen für alles Mögliche.
  • Ice-Cream: schwarze Vanille, love it
  • Berg: schneeweisses Matterhorn mit 4‘478 M.ü.M. (mein Geburtsdatum: 4.4.78)

Was mir wichtig ist…

  • Kooperation: Über Zusammenarbeit mit Partnern Neues entwickeln.
  • Verlässlichkeit: Ein Wort ist ein Wort, heute wie morgen.
  • Vertrauen: Sich unverstellt einander zeigen können wie man ist.
  • Partnerschaft: Stets einander auf Augen- und Ohrenhöhe begegnen.
  • Verantwortung: Sich selbst und seinem Umfeld gegenüber Verantwortung tragen.
  • Fairness: Mit Argumenten nach Lösungen ringen.
  • Transparenz: Offen, ehrlich und authentisch sein.
  • Verbinden: 1+1=3, zusammen führen, was zusammen gehört.
  • Freiheit: Selbstbestimmt leben.
  • Entwickeln: Das Leben sehe ich als kontinuierlichen Entwicklungsprozess.
  • Respekt: Es gibt nicht die eine absolute Wahrheit.
  • Teamplayer: Einander Bälle zuspielen, um gemeinsame Erfolge zu erzielen.
  • Inspiration: Neues denken, Impulse aufnehmen, Neues wagen.
  • Vorausschauend: Die Zukunft erahnen und demnach das Heute gestalten.
  • Brückenbauer: Ideologie kann verhindern, wo Pragmatismus dient.
  • Chancen: Für Menschen Chancen und Perspektiven schaffen.
  • Sinnhaftigkeit: Meinen Beitrag an das grössere Ganze leisten.
  • Wirken: Ich will nachhaltig Wirkung erzielen.

Was ich unausstehlich finde…

  • Trumpismus: Alleinigwisser, Besserwisser, Neunmalkluge.
  • Dinosaurier: Es gibt mir in der Politik nach wie vor zu viele davon…
  • Egomanen: Arroganz, ausschliessliche Eigenprofilierung im Sinn.
  • Gärtchendenken: Isolationismus, fehlender Wille über den Tellerrand zu denken.
  • Unverbindlichkeit: Heute mal so, morgen mal anders.
  • Verhinderer: Liebhaber der Komfortzone.
  • Mutlosigkeit: Wenn man nicht «Födle» hat, seine Frau/Mann zu stehen.
  • Machiavelli: Perfide Angriffe hinterrücks.
  • Verantwortungslosigkeit: Einfach Zuschauer sein und bleiben.

Mitgliedschaften

  • HotellerieSuisse Bern plus Mittelland
  • HotellerieSuisse Berner Oberland
  • Volkswirtschaft Berner Oberland
  • Handels- und Industrieverein HIV des Kantons Bern
  • Volkswirtschaftliche Gesellschaft Kanton Bern
  • Vereinigung Berner Wirtschaftswissenschaftler VBV
  • Berner KMU
  • Schweizer Kader Organisation SKO
  • Verband Schweizer Tourismusmanager VSTM
  • Skal Bern
  • Die FDP.Liberalen Service Public
  • Alumni UniBE
  • Entente Bernoise
  • Schweizerische Gemeinschaft für die Berggebiete SAB
  • Swiss Venture Club SVC
  • Mitglied Kaufmännischer Verband Bern
  • SwissSkills Supporter Club
  • Schweizerische Gesellschaft für angewandte Berufsbildungsforschung SGAB
  • Pink Cross, Vorstandsmitglied 2022
  • HAB queer Bern
  • Aids Stiftung Schweiz
  • Die FDP.Die Liberalen Radigal
  • Verein Paraplegikerzentrum Nottwil
  • Frauenzentrale Kanton Bern
  • Passivmitglied ABQ Schulprojekt Bern
  • Alliance F
  • Die FDP.Die Liberalen Stadt und Kanton Bern
  • Die FDP.Die Liberalen Adligenswil und Kanton Luzern
  • Staatsbürgerliche Gesellschaft Bern
  • Operation Libero
  • Rega
  • Verein EXIT
  • Protestantische Landeskirche
  • Verein Haus der Religionen
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